Blind Guardian AT THE EDGE OF TIME Symphonic Metal 6 / 7 Nuclear Blast/Warner (10 Songs / 63:54 Min.)
Von einem Problem zu sprechen, wäre bei einer derartigen Erfolgsgeschichte wohl Jammern auf höchstem Niveau, aber natürlich mussten sich Sänger Hansi Kürsch und seine drei Kollegen nach 25 Jahren und acht raumgreifenden Studioalben im vergangenen Jahr die Frage stellen: Quo vadis, Blind Guardian?
Eigentlich, so könnte man meinen, wurde von dieser Band alles bereits gesagt, gespielt, artikuliert, komponiert. Ob tendenziell keltisch-folkloristisch (NIGHTFALL IN MIDDLE-EARTH, 1998), komplex (A NIGHT AT THE OPERA, 2002) oder spürbar entschlackt (A TWIST IN THE MYTH, 2006), es gab die Band bereits in nahezu allen Schattierungen. Blind Guardian wagten sich in ihrer Frühphase bis in Thrash-Territorien vor, wandelten anschließend zeitweise auf den schwermetallischen Fährten von Queen und zeigten sich wahlweise episch oder aber progressiv in der klassischen Bedeutung dieser Begriffe. Insofern: Wirklich bahnbrechende Neuerungen kann man von ihrem neunten Opus AT THE EDGE OF TIME kaum erwarten. Aber: Im Detail haben sich die Krefelder dennoch sukzessive weiterentwickelt. Oder sollte man lieber sagen: ihre Ausdrucksmöglichkeiten perfektioniert?
Der Hymnencharakter ihrer Songs, eines der herausragenden Trademarks von Blind Guardian seit Beginn an, erfährt hier seine Vollendung. Hansi Kürsch, der sich seit einigen Jahren komplett seines Bass-Ballastes entledigt hat, konzentriert sich auf hochwertigen Satzgesang, auf die für Blind Guardian so typischen Singalong-Refrains und auf bombastische Chor-Arrangements mit Klassik-Flair. Die beiden Gitarristen André Olbrich und Marcus Siepen erweisen sich einmal mehr nicht nur als erstklassige Solisten und schwankungsfreie Rhythmiker, sondern setzen diesmal vermehrt auch Akustikinstrumente ein. Das schmeichelt dem Gesamt-Sound der Scheibe, gibt der Produktion ein erdigeres und verstärkt natürliches Flair. Bleibt noch Schlagzeuger Frederik Ehmke zu erwähnen, der bei der letzten Veröffentlichung A TWIST IN THE MYTH erst wenige Wochen in der Band war und dementsprechend etwaige Anpassungsschwierigkeiten in kürzester Zeit ausbügeln musste. Diesmal ist der Mann vollständig integriert, war von Beginn an im Bilde und dankt es seinen Kollegen mit einem überaus dynamischen und vielseitigen Drumming.
Und dann wäre da noch das Prager Symphonieorchester, quasi Bindeglied dieser Produktion zwischen Bombast und metallischer Basis und somit mehr als nur Farbtupfer einer in jeder Hinsicht reichen und vollmundigen Scheibe. Blind Guardian präsentieren auch in puncto Orchester die wohldosierte Mischung aus offenkundiger Präsenz und Song-dienlicher Wirkungsweise. Nichts klingt hier zugekleistert oder übertrieben-opulent herausgeputzt, Kitsch und Schmalz bleiben gottlob Fremdwörter für diese Scheibe. Was also kann der langjährige Fan erwarten, was ihn nicht ermüdet, und was – die sicherlich nur wenig unwichtigere Frage – könnte neue Zielgruppen ansprechen?
Es ist wohl die Einzigartigkeit des Blind Guardian-Sounds, das Vermeiden von Klischees bei gleichzeitiger Beibehaltung traditioneller Metal-Werte und -Normen, die hier zum Tragen kommen. Das war in den zurückliegenden zweieinhalb Dekaden so, das hat sich erfreulicherweise auch anno 2010 nicht geändert. Blind Guardian sind eine feste Größe, vielleicht sogar die feste Größe der deutschen Metal-Szene, und verfallen auch auf AT THE EDGE OF TIME nicht einmal im Ansatz in eine Kreativität tötende Routine. Matthias Mineur
Kommentare der Redaktion
Blind Guardian bringen auf AT THE EDGE OF TIME das, was wir von ihnen erwarten dürfen: Bombast, klassischer Metal und eine unglaubliche Detailfülle, mit einem leichten Schwenker zu früheren Schaffensphasen. Das ist gut, aber nicht alles: Manchmal klingen die Vier ungewöhnlich hart und thrashig, dann tauchen plötzlich orientalische Melodien auf. Die Mischung ist nicht grundsätzlich neu, aber wieder lecker. Dauert nur ein bisschen, bis man da durchgestiegen ist… Christof Leim (5 Punkte)
Vier Jahre mussten wir warten, aber es hat sich gelohnt. Detailverliebt bis in den letzten Winkel präsentieren sich die Songs von AT THE EDGE OF TIME. Harte Riffs, schnelle Passagen, da kommt ein Hauch von Old School auf. Wie auch immer, die Krefelder zeigen, wer in dem Genre nach wie vor die Nase vorne hat und manifestieren ein weiteres mal ihren Ruf als Meister des Bombast Metal. Super! Thorsten Zahn (6 Punkte)
Alleine die Produktionsparameter rechtfertigen die Höchstnote. Und dann wären da noch die zehn Songs, die in ihrer Strukturierung so gut wie keinerlei sich wiederholende Motive aufweisen und einen 64-minütigen, hochklassigen Trip voller Überraschungspotenzial durch die Klangsphären des modernen, Klassik-affinen Heavy Metals garantieren. Klassiker! Andreas Schöwe (7 Punkte)
Bei Blind Guardian kann man eigentlich nichts falsch machen. Songwriting, Sound, Hörspaß – wer sich als Fan der Krefelder sieht, kann auch diesmal blind (sic!) zugreifen. Die Epik hat für mein Empfinden wieder etwas an Gewicht gewonnen, aber Opulenz war und ist eben ein elementares Markenzeichen dieser Band. Mir wird das auf die gesamte Albumlänge etwas zu üppig (das Tempo und die Wucht von IMAGINATIONS FROM THE OTHER SIDE wird leider nicht ganz erreicht) – dennoch ein absolutes Monats-Highlight, gerade auch hinsichtlich der Arrangements. Matthias Weckmann (5 Punkte)
So sehr ich Blind Guardian auch liebe – besonders Live immer wieder ein Erlebnis – beim neuen Blind Guardian-Album aber von einem Klassiker zu reden, ist sehr gewagt. Aber richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Gegenwart. Da fällt auf, dass Hansi und seine Mannen auf AT THE EDGE OF TIME wieder spürbarer auf älteren Pfaden wandeln: Rein in Bezug auf die kompositorische Aura des neuen Materials. „Weniger Prog, mehr Metal“ könnte eine Zwischenüberschrift lauten. Wie immer liefert Deutschlands sympathischste Band ein Album ab, auf dem man auch Jahre später noch viel entdecken kann. Anzo Sadoni (5 Punkte)
Krefelds Mittelerde-Forscher machen auf AT THE EDGE OF TIME zwar keinen vollständige Rolle rückwärts, besinnen sich aber zumindest streckenweise wieder auf alte Stärken. Mehr Speed, weniger Breaks, und tonnenweise starke Melodien. Das ist das Geheimnis eines gelungenen Albums, das einige Fans versöhnen dürfte. Blind Guardian sind definitiv wieder in der Spur! Marc Halupczok (5 Punkte)
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Bereits geschriebene Kommentare:
Von:RalfDatum:22.08.10 Kommentar: Alos mal ganz nüchtern betrachtet.Ich bin seit langer Zeit echter Blind Guardian Fan und habe alle Alben im Regal stehen.Aber dieses Album ist wirklich nicht ihr Bestes.Klar, gut gemacht, eben Profis, die Jungs um Hansi & Co.Aber ehrlich, irgendwie klingt das Meiste wie schon mal gehört und nach 4 Jahren hätte ich doch mehr erwartet.Die Songs sind sicher nicht schlecht aber was mir auf der Scheibe selbst nach mehrmaligem Hören fehlt ist son echtes Highlight.Son rechter Hammer-Metal-Song fehlt da irgendwie.
Dennoch bleibe ich BG-Fan.Die haben meine ertsen Tage mit dem Metal geprägt und es gibt ja doch ein paar Songs von den Jungs die für immer in Stein gehauen sind.Von daher Blind Guardian gehören für mich auf jeden Fall zu den ganz Großen.
Von:thomas van Haven Datum:21.08.10 Kommentar: Die Platte ist gut - manchmal ein wenig kalkuliert, allerdings handwerklich auf einem hohen Niveau. Die Bonus CD hätte man sich sparen können hier hätte man die vom Metal Hammer veröffentlichte CD mitgeben können - für die Sammler :))
Von:johnny greenDatum:20.08.10 Kommentar: also ich muss schon sagen das neue album ist top kommt aber nicht an die letzten paar scheiben ran. twist in a myth einfach total genial und sehr inovativ! a night at the opera: kunstvoller und komplexer gehts eigentlich fast nicht mehr (mein persönliches meisterwerk)!
nightfall in middleearth: bestes fantasymetal überhaupt!
da kann einfach atEoT nicht mithalten... :(
Von:Der Schwarze AbtDatum:14.08.10 Kommentar: Cooles album, allerdings erst nach dem 4ten mal hören.
Von:metalheadDatum:12.08.10 Kommentar: naja, was ich hier so lesen muss...ist ja in ordnung das nicht jeder, der metal hört, BG geil findet, ich bin jetzt 15 lenze und wisst ihr, ich habe hart daran geackert von Battalions of fear bis at the edge of time ranzukommen(alles original,leute). es war scheissen schwer. aber es hat sich gelohn. und zu at the edge of time:kennen wir alles schon, nur bombastischer(imaginations from the other side. aber ich will nicht meckern. sie sind und bleiben unangetastet die krefelder jungs.
Von:WastedDatum:12.08.10 Kommentar: @Tanelorn und Libertus
im Metal Hammer-Heft steht drinne:
"Wie gefällt euch das Album des Monats? Hat es den Soundcheck zurecht gewonnen? Sagt uns eure Meinung auf www.metal-hammer.de [...]"
und nicht wer das Album gut findet soll sich doch mal melden.
Allerdings versteh ich was ihr meint. Ich kann die Leute auch nicht leiden, die immer alles schlecht machen und sagen "das is scheiße warum gewinnt sowas den soundcheck?" Ich bin auch kein BG fan und die platte haut mich net vom hocker, aber ich akzeptiere das sie den soundcheck gewonnen hat da sind deutlich schlechtere Alben diesen monat erschienen.
Von:DürchDatum:10.08.10 Kommentar: ...is nich unbedingt jetzt platte des monats. hab jetzt nur kurz reingehört und finde se bisschen langweilig. ausserdem nerven die streicher!
blind guardian müssen echt ein bisschen mehr tun! die waren früher echt geil! naja, wenigstens machen die noch metal! ;-)
Von:Tobias Ahrens (syke bei Bremen) Datum:10.08.10 Kommentar: Einfach nur der Hammer ich geh auch auf dat konzert in Bremen und freu mich schon riesgig drauf. Das Album ist wirklich super geworden.
Blind Guardian for ever.
PS: metalische Grüße aus Syke bei Bremen.
Von:UweDatum:10.08.10 Kommentar: Ich finde das ist die beste B.G.Platte seit Imaginations f.t.o. Side. Klar, dauert es immer eine weile bis sich die platten in ihrer ganzen Pracht entfalten. Aber alleine schon der Eröffnungssong (Sacred Words) ist einfach nur genial. Die Verchmelzung zwischen E- und U-Musik ist fantastisch. Ich dachte beim ersten Durchlauf es kann keine Steigerung mehr geben. Aber weit gefehlt. Ich finde es auch sehr positiv das die Songs wieder etwas eingängiger geworden sind. Aber den Kracher haben Sie sich bis zum Schluss aufgehoben. Wheel of Time ist die bis dato beste Verknüpfung zwischen Orchester und Metalband. Was da für ein Ideenreichtum drinsteckt. Wahnsinn. Alleine das Cover ist sein Geld wert.
Von:JörnDatum:09.08.10 Kommentar: hab jetzt 2x durchgehört - kann nur bei der single zugang finden.
wie oft sollte ich noch hören? bisher ist das nix.
Von:Torben Datum:09.08.10 Kommentar: Für mich war die Twist das schlechteste B.G. Album, wir ham heut die neue platte auf dem heimweg von wacken gehört u. zum glück ham sie wieder n paar speed sachen draufgepackt, aber wirklich umhauen tut mich diese scheibe net... klar bei B.G dauerts ne weile bis einen das album erschließt weil die tracks ziemlich komplex aufgebaut sind usw, aber bei der letzten scheibe hats bei mir auch nach x maligen durchhören net klick gemacht... ganz im gegensatz zur imaginations die hat mich sofort vom hocker gerissen. i rgwie kommen mir die ganzen breaks und songaufbauten sattsam bekannt vor . naja vllt liegts auch daran dass i mir im moment gar net son bombastic symphony gedöns reinziehe weil mir bei diesem "episch epischer bis zum abspritzen" sound mittlerweile nach ner zeit die ohren bluten i finde die jungs sollten die songs vom unnötigen ballast befreien denn weniger is eben oft mehr^^. trotzdem hab i riesen respekt vor der band, die noch wirklich mit liebe zum detail arbeiten wär geil wenn sie nextes jahr wieder nach wacken kommen :)
Von:allroundmanDatum:08.08.10 Kommentar: also nightfall finde ich das schlechterste album von blind guardian, die gibt mir rein gar nix!
die letzte scheibe war ganz gut, an imagination from the other side kommt rein gar nix ran! bisher ihr bestes werk!
hier, haben wir ein sehr abwechslungsreiches album, das lässt die schwache singleauskoplung schnell vergessen...
von klassikanleihen bis folkeinflüsse über oldschoolmetal ist alles dabei!
kann man öfter hören ohne dass es langweilig wird! aber längst nicht das album des jahres, denn das gehört immer noch AVANTASIA!
BASTA!
Von:FrankBlackDatum:03.08.10 Kommentar: Das beste Album seit Nightfall.
Von:BreathranDatum:03.08.10 Kommentar: Mit At the Edge of Time haben Guardian (meiner Meinung nach)mal wieder sämtliche Grenzen überschritten (im positiven Sinne ;) )
Bei Liedern wie "Wheel of Time", "Road of No Release" oder "Curse My Name" kann man nur noch vor Hochachtung auf die Knie fallen- für mich definitiv die Platte des Jahres!
Von:Verwirrter hip-hopperDatum:03.08.10 Kommentar: und ich finds gar nicht...
Von:Hansgert HitzlerDatum:03.08.10 Kommentar: Das Blind Gaurdian Album hat alle meine Erwartungen übertroffen.Auf die Combo aus Krefeld ist Verlass.
Sehr gute Produktion und ein Songwriting da können sich die neuen sogenannten HM Bands einiges davon abschreiben.
10 Punkte ohne Abstrich.
Gruß
Hansgert
Von:Behinderter MetallerDatum:02.08.10 Kommentar: Ich muss auch kurz was sagen, ich habs auch gefunden: im CD-Regal.
Von:Verhinderter MetallerDatum:02.08.10 Kommentar: Ich muss auch kurz auf mich aufmerksam machen, ich finde das Album.
Von:FrommherzDatum:02.08.10 Kommentar: Eher unspektakulär, das Album. Klon eigener Werke. Paar gute Ideen, dann diese Chöre. Es fehlt die Magie, der Zauber, das Dunkle.
5-6/10
Stimmt, Tanelorn, wer Kritik übt, sollte besser schweigen^^ In der 9 kommt ihr noch zu den Werten der Demokratie, bestimmt. Sind nur noch 3 Jahre, warts ab.
Von:LibertusDatum:31.07.10 Kommentar: Ich kann mich den meisten meiner Vorredner nur anscjließen, dass das Album gut gelungen ist. Doch dazu habe ich eine Frage. Bei Lied Nummer 5 ab ca 2:49 beginnt auf meiner CD ein schriller lauter Ton, als ob man einen Tinnitus hat. Dieser verstummt erst nach ca einer Minute. Gibt es noch andere User mit dem selben Problem? Ist das eine Fehlpressung oder ein Produktionsfehler?
Ich würde mich freuen, wenn mri jemand eine Antwort geben könnte und das mal bei sich testet.
Von:TanelornDatum:31.07.10 Kommentar: @Hollowthrow: wenn dir BG nicht gefällt, dann schreib doch einfach nix und halte mal gepflegt das maul!!
und alle anderen die es nicht mögen gilt das selbe..wenns euch net gefällt, dann sagt auch nix zu!!
die platte hat es derbst verdient album des monats zu werden..
ich finde viele der alten alben sehr geil wie z.b. somewhere far beyond oder tales from the twilight world..
an die neue stimme von hansi muss man sich wirklich gewöhnen, aber ich finde se in ordnung und sie passt super zum album..
Von:JonasDatum:26.07.10 Kommentar: Also ich finde die scheibe hat den titel album des monats total verdient blind guardian sind einfach episch und in ihrem still einzigartig
auch live sind sie etwas besonderes wenn ich hier mal an das festival in coburg erinnern darf
Von:HollowDatum:26.07.10 Kommentar: Also eure Gedankenergüsse sind soviel wert, wie der Ruß an meinem Auspuff.
Ich höre zur Zeit sehr viel Metalcore, bevorzugt Deathcore. Aber wisst ihr was? Die Neue Blind Guardian Platte ist ein weiteres Glanzstück der Discographie. Warum? Es besinnt sich musikalisch auf ursprüngliche Elemente die BG in den 90ern so groß gemacht haben. Der Gesang von Hansi ist anders als damals, das stimmt, jedoch ist es Geschmackssache diesen zu mögen, oder eben nicht. Ich fand den alten auch reizvoller, der Neue gibt dem Ganzen jedoch eine epischere Note, auch in Ordnung.
Ich bin einer der Kiddys, die mit Shorts im Pit 2-Step tanzen, dennoch weiß ich Musik als ganzes zu sehen, wie auch der Rest der MH-Redaktion. Und nur weil was anderes gerade in ist, ist es so verachtet?
Mich würde mal interessieren, was passieren würde, wenn die "Szene" plötzlich auf Power oder Thrash Metal abfährt? Würden die auch so verachtet werden? Ich würde mich so immens amüsieren.
Zurück zum eigendlichen Thema: Ich finde die Platte genial, werde sie mir bestellen, nach dem ich das bei den letzten 3 Vorgängerplatten nicht getan habe.
Von:jonasDatum:26.07.10 Kommentar: "Leider kann ich mit dieser Musikrichtung nicht so viel anfangen, trotzdem muss ich gestehen, dass musikalisch doch einige sehr interessante Sachen rauszuhören sind. Allerdings sind 5,06 Punkte dann doch etwas überbewertet. "
sagt jemand der metalcore in seinem namen hat ö_Ö
Von:WastedDatum:21.07.10 Kommentar: Also n paar gute Lieder haben Blind Guardian ja, aber ich find die sind total Überbewertet. Da gibts viele Bands die besser sind.
Von:allroundmanDatum:21.07.10 Kommentar: also die single haut mit gar net vom hocker!
bis jetzt total überbewertet!
Von:MichaDatum:21.07.10 Kommentar: Also mir geht der Gesang vom Hansi schon seit Jahren auf den Zeiger.Die alten Sachen sind Hammer(bis Imaginations...)
Von:MattDatum:19.07.10 Kommentar: @ Schmidt: Eine etwas überdachtere Wortwahl würde sicher nicht schaden. Auch wenn das hier ein Forum für Fans der härteren Musikrichtung ist!
Von:TorbenDatum:19.07.10 Kommentar: @schmidt... man könnte ja das heft in 2 varianten rausbringen... einmal die cd versiion u einmal nur mit n poster... man muss ja dafür net umbedingt das cover ändern oder so
Von:SchmidtDatum:18.07.10 Kommentar: Könnt ihr abgefuckten Fucker vom Metal Hammer eigentlich mal aufhören eure scheiss Zusatz Cds (Blind Guardian,Nightwish)mit dem Heft zu verkaufen.Also ich kauf das nicht mehr für dann mittlerweile 7 Euro.Absolute Frechheit.
Von:metalcore1995Datum:18.07.10 Kommentar: Leider kann ich mit dieser Musikrichtung nicht so viel anfangen, trotzdem muss ich gestehen, dass musikalisch doch einige sehr interessante Sachen rauszuhören sind. Allerdings sind 5,06 Punkte dann doch etwas überbewertet.