Behemoth EVANGELION Death Metal 7 Nuclear Blast/Warner (9 Songs / 41:54 Min.)
Genie, so die idealistische Sichtweise, trifft den Künstler am liebsten aus heiterem Himmel. Doch auch ohne göttliche Intervention kann Geniales entstehen – wie das neue Behemoth-Album beeindruckend beweist. Hier steckt vor allem eines drin: Fleiß – und der unbändige Wille, es allen zu beweisen. Daran waren die Polen schon oft und zuletzt mit THE APOSTASY verdammt dicht dran, aber bisher hatten alle ihre seit der Abwendung vom reinen Black Metal entstandenen Werke kleine Makel, vom Sound (SATANICA) über zu offensichtliche Vorbildverehrung (speziell Morbid Angel auf den ersten zweieinhalb Alben) bis zu eingeschlichenen songschreiberischen Lückenbüßern (‘Pazuzu’ von THE APOSTASY etwa).
Auf EVANGELION hingegen machen Nergal und seine Mannen alles richtig: technisch brillant aufgearbeiteter, moderner Death Metal ohne jegliche Anbiederung an jugendkompatible Core-Spielarten, kompakt inszeniert, mit atemberaubenden Soli und Drum-Breitseiten vom Tier hinter den Fellen, Inferno. Kurz: Sie zerstören alles – gnadenlos, präzise, umwerfend. Natürlich erfinden Behemoth das Genre dabei nicht komplett neu, Zitate wie gleich am Anfang des Openers ‘Daimonos’, das wie ein klassischer Nile-Dampfhammer anhebt, gehören zum Selbstverständnis der Band ebenso wie die natürlich immer noch hier und da hörbaren Verneigungen gen Morbid Angel. Aber gerade das macht EVANGELION 2009 so wahnsinnig wertvoll. Denn bei allem (berechtigten) Gerede von einem anhaltenden Death Metal-Revival wird doch immer mehr offenbar, dass der Szene der aktuelle Konsens-Kern fehlt.
Auf der einen Seite gibt es mehr oder weniger oft wiederbelebte Veteranen wie Obituary und Co., die dem Schatten einstiger Größe hinterher hecheln, auf der anderen die ungestüme Jugend, die zwar beherzt die Brutalität in neue Sphären schaufeln möchte, aber songschreiberische Klasse – ebenso wie die Zombiefraktion zuletzt – eher vermissen lässt. Diese Konsens-Position können und, noch wichtiger, wollen Behemoth füllen, was anhand ihrer von unbändigem Einsatz und ohne jede Anflüge von Kultbestrebungen getriebenen Präsenz unübersehbar ist. Dazu hätte ganz klar auch ein Album vom Format von THE APOSTASY ausgereicht, doch mit jeder Minute, die man tiefer in EVANGELION eintaucht wird das offensichtlich, was ich am Anfang dieser Rezension noch infrage stellen wollte.
Ja, dieses Genie lebt von Ehrgeiz, von – um es pathetisch auszudrücken – Machtwillen, und diesen Machtwillen hört man jedem einzelnen Song an: Wie selbstverständlich lassen sie ihr Riff-Sperrfeuer aufflackern, verzetteln sich nie in selbstverliebter Zurschaustellung elitärer Fingerakobatik, sondern packen immer noch ein Killer-Doom-Break (bei ‘Ov Fire And The Void’ kriege ich schon beim drüber Nachdenken Muskelkater), noch einen nackenbrechenden Refrain drauf, um dann immer gerade dann, wenn die Fäuste warm geschwungen sind, die nächste Intensitätsverschärfung zu bieten. Das, meine Damen und Herren, ist das wahre Erbe des Death Metal – nicht ein vom Staub befreites Etwas, das 1990 mal für Verzückung gesorgt hat, und auch kein über zu viele Generationen überliefertes Faksimile harter Klangkunst. Und dann, wenn man glaubt, es kann gar nicht mehr besser werden, liefern sie den Coup de grace: ‘Lucifer’, acht Minuten ganz großes Kino, bombastisch, lyrisch, dramatisch, genresprengend. Ein atemberaubend gutes Album!
Robert Müller
Kommentare der Redaktion
Endlich ist es bewiesen: Behemoth machen Konsens-Mucke. Nichts ist mehr mit Gotteslästerung und Bibeln verbrennen. Scherz beiseite. Die Polen haben es verdient. Wer jahrelang seinen Stiefel so unerbittlich und kompromisslos durchzieht und gleichzeitig eine Tracht Prügel wie EVANGELION abliefert, der landet zurecht ganz oben auf dem Treppchen. Ich hätte zwar nicht darauf gewettet, finde aber klasse, dass sich auch extremer Stoff mal durchsetzt. Thorsten Zahn (5 Punkte)
Behemoth beweisen mit ihrem Soundchecksieg, dass Brutalität und Konsens kein Widerspruch sein muss – wenn man sich die feinen Kompositionen und derbe Technik von EVANGELION reinzieht, fällt einem die Kinnlade runter. So durchdacht war das Songwriting der Polen noch nie. Ich mache ab Lied sieben, acht zwar zu, weil mir die Ohren bluten, das tut der majestätisch-boshaften Anziehungskraft dieser CD aber keinen Abbruch. Jetzt warte ich darauf, dass Black Dahlia Murder mal auf dieser Seite rezensiert werden. Matthias Weckmann (5 Punkte)
Dass ich das noch erleben darf: Behemoth auf dem Soundcheck-Thron im METAL HAMMER, unglaublich! Ich kann mich noch gut an mein erstes Konzert mit den Polen erinnern – 1996 in Bischofswerda mit Gorgoroth. Es ist viel passiert seit damals: Behemoth haben es verstanden, ihre eiserne Härte beizubehalten, den Songs dabei aber mit einem unnachahmlichen Gefühl für markante Rhythmen Eingängigkeit zu verleihen. Petra Schurer (6 Punkte)
Einen Soundcheck-Sieger, der mit einem solchen Härtegrad auftrumpft – Oh, Mann! – das pustet neues Leben in die Extremisten-Seele. Einmal mehr beweist eine Band, dass sich Qualität immer über den niederträchtigen Bodensatz erhebt. Songs, Sound und das Songwriting (Infernos Drumming – Hallo?) sind dermaßen erhaben, dass es einen in die Knie zwingt! Welches Album Kollege Schöwe gehört hat, möchte ich mal wissen… Anzo Sadoni (6 Punkte)
Glückwunsch an Nergal! Er versteht es seine Band Behemoth gut zu vermarkten. Musikalisch lehnt er seine Songs nach wie vor stark an das typische Morbid Angel-Riffing an – großartig! Das einzige, das mich am Songwriting stört sind die wenig stimmungsvollen und leider zu eintönig geratenen Blastattacken. Auf Dauer geht einem dabei das Interesse an den Songs flöten. Drum nur 4 Punkte. Christian Hector (4 Punkte)
König Nergal hat es geschafft: Mit seinem EVANGELION hat er einen triumphalen Sieg errungen. Nicht nur, weil Behemoth mit einem derb schnellen Death Metal-Album den Soundcheck erobern, sondern auch als Beleg, dass der Trend in Richtung der härteren Musik geht. Dabei zeigen Behemoth als Musterbeispiel wie es geht: Drumming aus der Hölle, epische Melodien und brachiale Riffs. In einem Wort: infernalisch! Florian Krapp (6 Punkte)
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Bereits geschriebene Kommentare:
Von:Stomachal butterflyDatum:30.01.10 Kommentar: Es stimmt. Behemoth können wirklich nichts schlechtes vermarkten. Trotzdem, an euch
Nergal und seine Jungs. Bitte etwas mehr als Neun Songs auf die CD bringen
Ansonsten
BRÜÜÜÜÜÜÜÄAAAAAA AÄäääääH
Von:apokalypseriderDatum:27.12.09 Kommentar: vader sind ja komplett scheiße! da ist behemoth um welten besser! hab beide live gesehen und behemoth war einfach geil so wie diese platte!
Von:dismemberd manDatum:23.12.09 Kommentar: cooles album mit tollem sound
Von:Kokusnuss BernhartDatum:08.12.09 Kommentar: @ enno:
was bist du für ein naiver trottel! Vader klingt im Vergleich zu Behemoth wie Kindergarten-Metal! Scheiß Vocals ala alter Opa mit Astma , langweilige gitarren und der schlagzeuger hats auch ned grad drauf... die produktion is dazu noch bei weitem schlechter als bei behemoth : Fazit--> Behemoth pwned Vader sowas von derbst und das in ALLEN Belangen!
Von:totales schweinDatum:20.10.09 Kommentar: leckt mich total am arsch
Von:sucramdeluxeDatum:10.09.09 Kommentar: sau quail
da hat sich Nergal&Co mphe gegeben respect
Von:riotstarterDatum:08.09.09 Kommentar: @WieAuchImmer: am 30.10.09 kannst dir vorbestellen und am 3.11.09 steht die platte dann in den laeden.
Von:WieAuchImmerDatum:07.09.09 Kommentar: Was haben denn alle an der neuen Vader-scheibe gefunden?
Das Album klingt, zumindest die Songs, die ich gehört habe, stinklangweilig.
Klar bleibt es Geschmackssache, aber der langweilige Vader-sound kann es in meinen Ohren nicht einmal ansatzweise mit diesem Biest von Album "EVANGELION" aufnehmen.
Auf Dying Fetus freue ich mich sehr, die neuen Songs auf der myspace-Seite sind extrem fein geworden. Aber wann soll denn ein neues Nile-Album erscheinen?
Von:EVANGELISTDatum:04.09.09 Kommentar: Da kann ich nur sagen Hut ab!!!
Ich höre eig. nicht sehr viel Death-Metal, doch Behemoth hat mich endgültig überzeugt!
DANKE!
Von:EnnoDatum:04.09.09 Kommentar: @ Albert
Moment wer war dieses Jahr so alles besser...Asphyx, Vomitory, Lay Down Rotten und vor allem Vader. Und da noch Dying Fetus, Nile oder Hypocrisy kommen...sieht schlecht für Behemoth aus...
Von:ferdinandDatum:04.09.09 Kommentar: habe mich gerade angemalt und mein projekt cradle of satyroth gegründet jetzt nehm ich noch schnell die debutscheibe auf stil wahrscheinlich totally ripping deathkillcrust
muss nur noch die keksdose suchen...
Von:riotstarterDatum:04.09.09 Kommentar: @Albert: noe. Vader ist momentan klar besser, Dying Fetus(habe ich als stream gehoert) sind sowas von krass in diesem jahr, ausserdem wird noch Nile erwartet und Dead Eyed Sleeper haste wahrscheinlich auch noch nicht gehoert. also nicht so weit aus dem fenster lehnen, kumpel.
Von:fachmannDatum:03.09.09 Kommentar: schade dass behemoth auf ihrer scheibe die musik vergessen haben aber coole pandafressen und gegen alles sein reicht ja auch
Von:Max PowerDatum:02.09.09 Kommentar: Ganz grosses Kino blablabla.
Schrott ist das sonst nichts."Musik" zum Amoklaufen.
Wie wärs mal mit ner Melodie oder so.Einen guten Drummer macht noch keine gute Band.
1 Punkt für Behemoth.
Von:AlbertDatum:02.09.09 Kommentar: Evangelion ist warscheinlich DAS BESTE Death Metal Album welches dieses Jahr erschienen ist und erscheinen wird. Die Produktion ist überfett, die Songs und die Atmosphäre sind einfach genial und das Album wird niemals langweilig. Ich kann es kaum erwarten die neuen Songs während des Neckbreaker's Ball über mich ergehen zu lassen! "Ganz großes Kino"
Von:roflcopterDatum:31.08.09 Kommentar: keine ahnung was da genau mit cryptopsy lief (bin nicht so der death-hörer) aber ich finde bei vader ercht wenig abwechslung.
klingt für mich alles nach den gleichen 10 riffs mit den gleichen drums. vocals sind..naja, man erkennt das es vader sind, aber da fehlt mir ein wenig der pepp ;).
vader sind so eine band wo ich denke, kennt man eine platte, kennt man alle. das ist bei behemoth aber nciht der fall (auch wenn sich evangelion und the apostasy ähneln).
behemoth haben einfach mehr einfallsreichtum was kompositionen angeht, finde ich.
Von:flowDatum:30.08.09 Kommentar: zieh mir die scheibe gerade rein ... echt nur zu empfehlen !
Von:Samael666Datum:30.08.09 Kommentar: Jau das Album ist ja mal richtig geil also Behemoth-Evangelion der sound ist einfach genial
Von:riotstarterDatum:29.08.09 Kommentar: @roflcopter: was ist daran so schlimm, dass die band ihre linie seit 20 jahren hart durchzieht und auf etliche trends scheisst? dafuer respekt an Vader. dafuer haben sie sich nicht wie nutten an musikindustrie verkauft im ggsatz zu Cryptopsy.
und ja, Behemoth-scheibe wird nach jedem durchgang tatsaechlich immer langweiliger. und Vader-songs sind knackig und kompakt. ich glaube Behemoth sollten diesen weg auch gehen, denn die einzige DM band,die es schafft die langen songs zu produzieren ohne den zuhoerer zu langweilen heisst Nile.
Von:OceanicDatum:26.08.09 Kommentar: @ penner:
Man hilft ja gerne...
Welche darf es denn GENAU sein? Xo))
Von:pennerDatum:26.08.09 Kommentar: musik für vollidioten
Von:OceanicDatum:24.08.09 Kommentar: Habe mir aufgrund der vorausgegangenen Kommentare, aus reiner morbider Neugierde, "Necropolis" angehört...
...und...
...bin restlos begeistert!
Das neue Album von Vader ist in der Tat ein brutales und energiegeladenes Meisterwerk, das einige bisherige Abstinenzler des Genres veranlassen sollte, zumindest zeitweilig über ihren Schatten zu springen.
Bei mir funktioniert es auf jeden Fall - weshalb ich mich gerne für diesen Tip bedanken möchte! :o))
"Necropolis" kann somit logischerweise nur eines werden:
Album des Monats September. ;o)
Ohne Frage: 7 Punkte
(für Vader)
Von:EnnoDatum:24.08.09 Kommentar: @ roflcopter
Wo sind denn Satyricon in einer kreativen Sackgasse? Nur weil sie 2 ähnliche Alben(ich rede von Now, Diabolical und Age Of Nero) veröffentlicht haben?
Behemoth haben den den selben Stil seit Satanica...
Von:Vader FanDatum:24.08.09 Kommentar: Das neue Vader Album ist Gott!
Behemoth ist auch gut, allerdings deutlich schwächer..
Von:roflcopterDatum:23.08.09 Kommentar: naja, vader klingen meiner meinung nach seit 20 jahren gleich...
da sind behemoth eindeutig besser (ich finde evanggelion sehr gut), auch wenn sie beim nächsten album von der epicness abkommen sollten, sonst wird das ne stilistische sackgasse wie satyricon.
schade um die zwei bands.
Von:riotstarterDatum:23.08.09 Kommentar: @Hollowtown: jep Vader-scheibe ist ein stueck cooler.
Von:HollowtownDatum:22.08.09 Kommentar: Album des Monats: " Schrott"
Das ist 08/15 Death Metall wie er schon 1000mal besser gemacht wurde als was Behemoth hier fabrizieren.Manche bleiben halt in ihrer Weiterentwicklung stehen und für solche ist dann dieses Album genau richtig!!!
Das neue Album von Vader klingt hier wesentlich besser.
Von:EnnoDatum:22.08.09 Kommentar: @ PreFinal
Wow Herr Schöwe bist du diesmal aber großzügig...
So nun habe ich das neue Vader Album. Und was soll ich sagen?
Necropolis spielt Evangelion in jedem Moment in Grund und Boden. Da ist Feeling, da ist Wut dahinter.
Necropolis ist das zurzeitieg Highlight des Jahres im DM und bei weitem besser als das überbewertete Evangelion!
Von:luciferDatum:22.08.09 Kommentar: behalte doch einfach deine scheiß kommentare bei dir fürs nächste mal
Macht doch nix, die ganze Welt ist voll, mit... ;o)
@ Crucified in Asgaard:
Klingt für mich halt wie (halbwegs kultiviertes)"Gegrunze".
Di ejenigen "Klangmeister", die man überhaupt nicht mehr verstehen kann, "Kotzen" ja auch - oder leiden unter einer anderen Verstimmung, welche sich durchaus...
...ähem...
..."amüsan t" anhören kann ,wenn´s nicht gar zu viel "massiven Auswurf" beinhaltet. ;o)
Von:arschgesichtDatum:20.08.09 Kommentar: kenne die scheibe nicht finde sie trotzdem scheisse finde auch meinen kommentar scheisse
Von:Crucified in AsgaardDatum:20.08.09 Kommentar: Ich weiß gar nicht was Außenstehende immer mit ''Gegrunze'' haben...meiner Meinung nach gehört Behemoth nicht zu ''Grunzmetal'' . Naja egal,das Teil ist echt genial^^
Von:OceanicDatum:20.08.09 Kommentar: Starke Scheibe!
Kann wirklich nichts anderes behaupten, obwohl ich selbst wirklich nicht dazu neige, Death Metal und nahe Verwandte, exzessiv zu konsumieren.
Nur...
...warum müssen Todesmetaller fast auf jedem Album derartig monoton grunzen, wobei die Betonung für mich eindeutig auf "monoton" liegt?
Dennoch - in der Bemühung um Objektivität, erhält dieses äusserst ambitionierte und handwerklich perfekte Soundgewitter von mir:
6 Punkte
Von:PreFinalDatum:20.08.09 Kommentar: Warum habt ihr, liebes Hammerteam, nicht ein Review von Andreas Schöwe veröffentlicht? Für alle die die aktuelle Ausgabe nicht besitzen: Herr Schöwe hat Evangelion doch tatsächlich EINEN ganzen Punkt gegeben!!! Seiner Punktevergabe ist deutlich zu entnehmen der er eher in seichteren Gewässern fischt, was auch völlig ok ist. Aber trotz unterschiedlicher Geschmäcker Qualität einfach nicht zu erkennen spricht eindeutig gegen objektiv betriebenen Musikjournalismus!
Von:RhodiumDatum:20.08.09 Kommentar: Seit langem ein verdientes Album des Monats.
Das ist schon fast perfekt geworden (vom Geknüppel her), jetzt würde ich mir noch wünschen, dass die Songs einen Tick mehr Atmosphäre versprühen. Ansatzweise findet sich das auch auf diesem Album schon, aber das ist noch ausbaufähig.
Von:DM at BestDatum:20.08.09 Kommentar: Der beste Death Metal kommt
aus Polen:
Hail Behemoth,
Hail Vader!
Von:PestDatum:19.08.09 Kommentar: hahaha,damals war ich ein wenig betrübt das Behemoth dem Blackmetal den Rücken zudrehten und mehr Deathmetal wurden...aber nach diesem Meisterstück muss ich echt zugeben das Behemoth genau den für die Band richtigen Weg gefunden haben...hail behemoth ../(>,
Ein hoch auf mein Heimatland und die geilste Death-Metal Band BEHEMOTH!!!
Allein schon das Video zu "Ov Fire And The Void" ist schon übelst und das wird auch die künftige Tour von denen beweisen.
Vorverkaufkarte für das Konzert in Bochum hab ich mir schon gesichert :D :D
Von:FötschiDatum:19.08.09 Kommentar: ich bin so begeistert von dem neuen Album wie ich es noch nie zuvor war!
Es ist hart, es fängt stark an und wird noch stärker! ein echt gelungenes werk! Ich freue mich schon sie in Linz zu sehen!
10/10 Punke
Grüße aus Österreich
Fötschi!
Von:@NickDatum:19.08.09 Kommentar: du wirst halt die sonstigen Müll-Reviews und unpassenden Alben des Monats gewöhnt sein die MH sonst präsentiert, seit langen mal wieder eine gute Review, und ein berechtigtest Album des Monats. Wer die Musik für belangloses geknüppel hält, hat keine ahnung von Death/Black Metal
Von:WieAuchImmerDatum:19.08.09 Kommentar: Prächtiges Album. Ich habe es seit dem VÖ-Tag und höre momentan so gut wie nichts anderes (was bei mir recht ungewöhnlich ist).
Behemoth schaffen es, filigrane Raserei und düstere Atmosphäre perfekt auf den blutigen Punkt zu hämmern.
Für mich DAS Death-Metal-Highlight des bisherigen Jahres!
Von:Amon666Datum:19.08.09 Kommentar: @Nick: du bist wahrscheinlich so en zwangstruer Manowar-Fan dem es auf die Eier geht, dass die seit Jahren nur noch Müll produzieren und lässt es jetzt an anderen Bands raus.
Die Scheibe ist, was ich bisher gehört habe, absoluter Kracher, muss mir die Tage mal die letzten 3 Songs noch anhören.
Von:NickDatum:18.08.09 Kommentar: Hab mir das auf N*ps*er mal angehört.Zu welcher Gelegenheit soll man sich denn so was anhören?Mir ist es unbegreiflich
das dies das beste Album des Monats sein soll.In allen Online-Magazinen schneidet die Platte längst nicht so gut ab.Keine Melodie,monotones Gegrunze,nur geknüppel.Es kann doch nicht sein das das alle geil finden.Von solchem Geknüppel gibt es monatlich dutzende Alben die sich genauso anhören."Schlimmste Platte des Monats aller Metal Hammer zeiten"
Von:PuppenspielerDatum:18.08.09 Kommentar: die scheibe ist der absolute wahnsinn. die atmosphäre, die erzeugt wird, ist gewaltig. dazu der enorme härtegrad, die technik. der absolute oberhit ist "ov fire and the void" für mich ist das dazugehörige video in der unzensierten version eines der besten, was ich je gesehen habe. musikalische perfektion, sowohl bei diesem einzelnen lied als auch bei dem album
Von:EnnoDatum:18.08.09 Kommentar: Von Behemoth bin ich weit bessers gewohnt. Klar ist das technisch irre gut und auch beim Songwriting gibt es nur wenige Schwachstellen. Doch das Album kommt mir über die gesamte Spielzeit seelenlos und langweilig vor. Für mich schwach und ideenlos. Und so gebe ich 3 Punkte weil wie gesagt das Songwriting in Ordnung ist und auch das Artwork gefällt. Aber ansonsten: Langweilig.
Von:riotstarterDatum:18.08.09 Kommentar: gutes album ohne frage, bei Behemoth und generell bei den anderen polnischen DM-schwergewichten (Vader, Decapitated, Hate) weiss man immer was man hat - sie enttaeuschen so gut wie nie. nur habe ich das gefuehl, dass die band um Nergal zu stagnieren droht. ausserdem finde ich die drums nicht so pralle. von mir 5/7. solide scheibe und fuer DM-fans eine uneigeschraenkte kaufempfehlung.
Von:bamaODatum:18.08.09 Kommentar: Oh oh,lang ist es her dass mich ein Death Metal Album so dermasen beindruckt hat.1989 Spiritual Healing.Hut ab vor dieser Leistung!Wie Herr Müller schon sagte "ganz grosses Kino"
Von:TormentorDatum:17.08.09 Kommentar: Die letzten 2 Behemoth Alben waren bereits eine echte Wucht, aber Evangelion bläst alles weg.
Hab selten etwas soo mächtiges gehört. Hier sitzt jeder Ton, Perfektion in Form von Musik.
Für mich jetzt schon das Album des Jahres, ich kann mir nicht vorstellen das danach noch was besseres kommen kann.
Von:DeatherDatum:17.08.09 Kommentar: wie geil, iwie wusste ich dass evangelion das album des monats wird....is aber auch einfach n übelst geiles, böses teil...hab zwar eigentlich behemoth immer vermieden da es viel black metal is und ich den nich leiden kann aber das album hier is echt genial! und es is auch irgendwie cool dass sich n death metal album zum album des monats durchgeschlagen hat...
daumen hoch für behemoth!!!