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Excrementory Grindfuckers HEADLINER DER HERZEN Review

Excrementory Grindfuckers
HEADLINER DER HERZEN
Fun Grindcore 6 / 7
Eigenvertrieb
(39 Songs/ 63:00 Minuten)

Excrementory Grindfuckers HEADLINER DER HERZEN Review
Excrementory Grindfuckers HEADLINER DER HERZEN Review


„Musik machen Andere“, ist der Leitspruch der Excrementory Grindfuckers aus Hannover, die in den letzten Jahren Szene-übergreifend bekannt geworden sind. Mit einen reinen Eigenvertrieb und ohne Label im Hintergrund konnten sie sich eine gepflegte Anhängerschaft erspielen.

Nun haben sie mit HEADLINER DER HERZEN ihr drittes Album eingeprügelt und ziehen wieder alles durch den Kakao, was die Musik-Szene zu bieten hat, so dass man sich wieder über 39 zumeist sinnfreie Songs freuen kann. Musikalisch gibt es typisches Grindfuckers-Geschnetzeltes, also Grindcore gemischt mit jeglicher anderen Musik, Hauptsache immer auf die Fresse und mit dem gewissen Spaßeffekt. Dabei reichen die musikalischen Misshandlungen von Slipknot über Schlager, Queen bis zur deutschen Nationalhymne. Selbst klassischer Frauengesang wird bei ‘Party Im Moll’ und ‘Grindcore gibt es immer wieder’ eingebaut.

Da die Musiker aber alle genutzten Instrumente, welche das auch immer so sind, bedienen können, hört sich HEADLINER DER HERZEN sogar ziemlich gut an, auch wenn man die meiste Zeit damit verbringt, sich über die lyrischen Ergüsse wie zum Beispiel ‘Fäkalkardinals Rückkehr: Der Kot Ist Rot’ totzulachen.

Birger Treimer

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