Darf es auch mal etwas skurriler sein? Ein Internet-Portal fordert euch, liebe Metal-Maniacs, jetzt dazu auf, für Motörhead-Böss Lemmy Kilmister zu stimmen und ihn so zur Präsidentenwahl aufzustellen.
Die Argumentation der Seite: Es kann zwar nicht jeder gewählt werden, sehr wohl aber jeder mit den genügenden Stimmen zur Wahl aufgestellt werden.
Und da die ganzen Karriere-Politiker ohnehin keine Probleme lösen könnten, könne man auch gleich jemanden aufstellen lassen, den man mag: Lemmy.
Im politisch nicht wirklich durchdachten Ansatz geht es explizit darum, den „regulären“ Politikern den Stinkefinger zu zeigen.
Immerhin, so geben die Macher der Seite zu, sei es eine blöde Idee – und wenden sich wieder der Musik zu.
Schade, dass Lemmy mit seinem Namen jetzt schon für Politik-müde Kampagnen gegen demokratische Wahlen herhalten muss.
Von:bahDatum:18.04.09 Kommentar: find den letzten satz mal derbe scheiße^^ ... seit wann sind die wahlen da drüben demokratisch?^^
Von:LeoDatum:21.01.08 Kommentar: Lasst Lemmy in "seiner Liga"
spielen.Sex & Drugs & Rock'n
Roll sind in diesem Amt keine guten Begleiter.Allerdings...wer 8 Jahre Bush ertragen mußte(4 Jahre konnte Ich ja noch verstehen)lechzt sicher nach etwas neuem...schaun 'mer mal!!
Von:JägerschnitzelDatum:18.01.08 Kommentar: Ist Lemmy nicht Engländer?...
Abgesehen davon kann ich nur dem Kommentar von "Alkoholocaust" VOLL UND GANZ zustimmen.
Jedenfalls gehört Lemmy ENDLICH in die "Hall of Fame" aufgenommen.
Heavy greetz from Vienna!
Von:jomeDatum:17.01.08 Kommentar: ...Lemmy ist doch schon Gott! Mehr geht doch nicht...
Von:AlkoholocaustDatum:16.01.08 Kommentar: Peinlich Peinlich. Die haben keine Ahnung von Motörhead.
Sonst wüssten selbige Personen, dass Lemmy Politiker scheisse findet. Was Lem auch in seinen Texten des öfteren zum Ausdruck bringt
Von:aGDatum:16.01.08 Kommentar: You are too stupid to figure out that it was humor? And making a point about who was running for office?