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Metallica-Sänger James Hetfield ist teils stolz, als Folter bei Guantanamo-Verhören zu dienen

Metallica-Sänger James Hetfield ist teils stolz, als Folter bei Guantanamo-Verhören zu dienen

Der deutsche TV-Sender 3sat führte kürzlich ein ausführliches Interview mit Metallica-Sänger James Hetfield über DEATH MAGNETIC, aber auch die Tatsache, dass u.a. ihr Song ‘Enter Sandman’ (neben einigen weiteren) bei Verhören im Guantanamo-Gefängnis eingesetzt wurde.

Die Antwort, die Metallica-Sänger James Hetfield zum Thema Guantanamo und den Einsatz seiner Musik dort gab, wird für Kontroversen sorgen:

„Ein Teil von mir ist stolz, dass Metallica ausgesucht wurden. Er dachte, er hört Satan. Es ist starke und kraftvolle Musik. Sie repräsentiert etwas, dass diese Menschen nicht mögen – vielleicht Freiheit, Aggression. Ich weiß nicht, Redefreiheit.“

James Hetfield bezog sich mit dieser Aussage darauf, dass angeblich der Verhörte und mit ‘Enter Sandman’ beschallte zum Weinen gebracht wurde.

Der Sänger relativiert diese starke Aussage aber noch ein wenig: „Ein Teil von mir sorgt sich aber auch, weil wir von manchen Menschen deswegen mit Politik in Verbindung gebracht werden. Wir haben damit nichts zu tun und wollen so unpolitisch wie möglich sein.“

Das ganze – insgesamt 26 Minuten lange – Interview könnt ihr hier in drei Teilen sehen. Guantanamo wird im 2. Teil angesprochen.

Part 1:




Part 2:




Part 3:




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