Für Saxon ist laut Sänger Biff Byford die Zeit der Experimente vorbei
Nur wenig Metal-Bands sind schon so lange dabei, wie Saxon. Doch von Experimenten wollen sie nichts mehr wissen und bleiben bei dem, was sie am besten können.
Wer sich lange mit seiner Band im internationalen Metal-Geschehen herumtreibt, der wird manchmal von Existenzzweifeln und dem Wunsch nach Experimenten und Veränderungen gepackt.
Gute Nachricht für Traditionalisten: diese Zeit ist für für britische Metal-Legende Saxon vorbei, wie Sänger Biff Byford in einem Interview kürzlich erklärte:
„Wir machen, was uns gefällt. Wir lieben unsere Musik und experimentieren kaum noch. Wir verändern uns nicht mehr, sondern werden nur besser.“
Das sei dann wohl auch der Grund, warum das aktuelle Album, INNER SANCTUM, so gut wurde. „INNER SANCTUM ist ein großartiges Album, das hart zu toppen sein wird.“
Wer seinen Metal traditionell, hymnisch und ohne Umschweife mag, wird sich also auch in Zukunft auf Biff Byford und Saxon verlassen können.
Von:KofaxDatum:13.09.08 Kommentar: INNER SANCTUM rockt einfach und ist genau das was ich von saxon erwarte, einfach ein super gutes Metal Album!
Frage: Wie wollen Saxon denn noch besser werden, man darf gespannt sein!
Von:Nikolas SchneiderDatum:12.09.08 Kommentar: Hi Mattes ich liebe auch manowar über alles, und judas priest natürlich auch, das gods of war find ich eigentlich garnicht schlecht (nostradamus hab ich mir ehrlich gesagt noch garnicht gekauft )aber wenn man joeys interviews gelesen hat dann weiss man das es wohl kein into glory ride album mehr geben wird.
schön so eine neue nachricht von saxon zu lesen (ich finde sie garnicht mal überraschend) auch wenn sie im metal hammer steht, der meines achtens nicht hinter dem traditoinellen heavy metal steht...
Niko
PS: ich schreib nur comments wenn ich betrunken bin
Von:MattesDatum:12.09.08 Kommentar: find ich gut jungs. kein mensch braucht diesen neuen mist. saxon sind bis jetzt immer gut gefahren mit dem was sie am besten konnten und zwar purchen, klassischen heavy metal fabrizieren. sehr beruhigend das es so bleibt und das sie sich nicht dem trend von Manowar, Judas Priest und konsorten unterwerfen (nix gegen diese bands und die alben waren okay aber es ist nicht das was ich haben will)