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Beatsteaks

Biografie
Die Beatsteaks sind eine Berliner Alternative Rock-Band mit Punk-Wurzeln und gehören zu den erfolgreichsten Bands des Genres in Deutschland.

Die Beatsteaks bestehen aus Arnim Teutoburg-Weiß (Gesang, Gitarre), Bernd Kurtzke (Gitarre, Gesang), Peter Baumann (Gitarre, Keyboard), Thomas Götz (Schlagzeug) und Torsten Scholz (Bass). Durch ihre Kombination von Punk- und Hardcore-Elementen mit traditioneller Rockmusik wurden die Beatsteaks zur festen Größe in der deutschen Musikszene. Mit ihrem Album „Smack Smash“ gelang ihnen der kommerzielle Durchbruch.

Nach nur einem Jahr Bandbestehen gewannen die Berliner Beatsteaks 1996 einen Band-Contest im Club SO36, woraufhin sie als Vorgruppe der Sex Pistols auftreten durften. Ihr Debüt „48/49“ (1997), benannt nach der Hausnummer ihres Proberaums, enthielt noch einige deutsche Songs. Die Beatsteaks gingen nach dem Release als Support für Bands wie Faith No More, Dog Eat Dog und Lagwagon auf Tour, wodurch ihr Name auch international bekannt wurde, sodass der Nachfolger „Launched“ über das amerikanische Punklabel Epitaph veröffentlicht wurde. Es folgten Touren mit Bad Religion, Die Ärzte und Die Toten Hosen und damit der Zugang zu einem breiteren Publikum.

Mit dem 2002 veröffentlichtem Werk „Living Targents“ erschien die Single-Auskopplung „Let Me In“, die erstmals auch im Radio und TV zu hören war. Noch heute zählt der Song zu den Klassikern der Beatsteaks. Die Ärzte widmeten 2003 in ihrem Song „Unrockbar“ der Band eine Zeile („Wie kannst du bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben“).

Der kommerzielle Durchbruch gelang 2004 mit dem Album „Smack Smash“ und insbesondere durch die Singles „Hand In Hand“, „Hello Joe“ sowie „I Don’t Care As Long As You Sing“, die in die Single-Charts einstiegen und den Beatsteaks ihren ersten MTV European Music Award bescherten – gegen Konkurrenten wie Rammstein, Die Ärzte und Die Toten Hosen.

Nach einem ruhigeren Jahr erschien 2007 „Limbo Messiah“ und die Band hatte einen Auftritt in der Konzert-Reihe „Deine Stimme gegen Armut“ vor 70.000 Zuschauern. Einen Monat später folgte ihr bis dahin größtes eigenes Konzert in der ausverkauften Berliner Wuhlheide vor 17.000 Fans. Mit Abschluss ihrer Headliner-Tour 2008 legten die Beatsteaks eine kreative Schaffenspause ein, spielten 2009 aber als Headliner der großen Festivals Southside, Hurricane und Nova Rock.

2011 erschien mit „Boombox“ ihr erstes Album, das die Spitze der deutschen Charts erreichte. Der Song „House On Fire“ fand sogar seinen Platz auf den europäischen Soundtrack zum dritten Teil der „Transformers“-Kino-Reihe.

Reviews
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BEATSTEAKS

Boombox

Alternative 5 Stars

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Beatsteaks

Kanonen auf Spatzen

Rock 6 Stars

Warner

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Beatsteaks

Limbo Messiah

Punk Rock 6 Stars

Warner

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Beatsteaks

B-Seite

Punk Rock 6 Stars

Warner