Volle Punktzahl! Das neue Kreator
-Album PHANTOM ANTICHRIST
räumt als Album des Monats nicht nur im
Soundcheck und in den Verkaufscharts ab, sondern auch in der CD-Kritik von Redakteur Jakob Kranz.
„Ein Meisterwerk, welches sowohl musikalisch als auch
inhaltlich notwendige Akzente setzt und zusätzlich dem etwas bieder gewordenen
Thrash Metal seinen en vogue gewordenen Retro-Rost vom stählernen Rahmen
schmirgelt.“
Und was meinen die anderen? Die Kommentare weiterer METAL
HAMMER-Autoren zum Album des Monats PHANTOM ANTICHRIST von Kreator lest ihr
hier:
- Hier stimmt einfach alles: Grooves, Härte, Dramaturgie und
Anspruch. Ein Fest für Headbanger, geile Platte! Thorsten Zahn (6 Punkte)
- Dass Kreator ein Brett liefern würden, war klar. Aber so
eines? PHANTOM ANTICHRIST ist voller Ecken und Kanten, währenddessen aber so
detail- und melodieverliebt, dass jedes Metal-Herz im Takt rast. Sebastian
Kessler (6 Punkte)
- Kreator schmieden wieder musikalische Hymnen, die alles
abdecken, was zwischen tosenden Thrash Metal-Gewittern und göttlichen
Melodieblitzen auf den Nacken einschlagen kann. Matthias Weckmann (5 Punkte)
- Die neue Thrash-Offenbarung von Kreator enthält nicht
einfach nur stupides Geprügel, sondern eine intelligente Mischung aus purer
Aggression, packenden Texten und verdammt gelungenen melodischen Wendungen über die gesamte Dauer
des Albums hinweg. Katrin Riedl (6 Punkte)
- Kreator liefern schlicht Qualität, das gilt auch für PHANTOM
ANTICHRIST. Weil die Herren nicht nur endgeile Riffs mit Wirkung schreiben,
sondern daraus auch Songs bauen. Christof Leim (6 Punkte)
- Der Soundcheck-Thron für Mille und seine Mannen ist
gleichermaßen erwartet wie gerechtfertigt. Hits galore, und das bei einem
Sound, der mal so richtig knallt. Anzo Sadoni (6 Punkte)
- Das „perfekte Album“ existiert nicht. Aber PHANTOM
ANTICHRIST von Kreator ist zumindest verdammt nah dran. Marc Halupczok (7
Punkte)
- Zwar sind alle Songs hochklassig, bieten aber zu selten
Überraschendes. Umso größer ist die Freude über Perlen wie ‘Civilization
Collapse’ oder ‘Until Our Paths Cross Again’, wo Mille und Co. nicht nur auf
ihrem Heimatterrain glänzen. Petra Schurer (5 Punkte)
- Der Soundcheck-Thron für Mille und seine Mannen ist
gleichermaßen erwartet wie gerechtfertigt. Hits galore, und das bei einem
Sound, der mal so richtig knallt. Anzo Sadoni (6 Punkte)
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