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Massenhochzeit mit Lez Zeppelin

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In Deutschland sind homosexuelle Lebensgemeinschaften gesellschaftlich weitgehend akzeptiert – in den USA dagegen wird das Thema immer wieder kontrovers diskutiert und stößt auch auf politischen Widerstand. Im Bundestaat New York zumindest ist die gleichgeschlechtliche Ehe jetzt gesetzlich verankert – was von der Frauenband Lez Zeppelin mit einer Massenhochzeit gefeiert wird.

Am 26. August spielt die Led-Zeppelin-Coverband ein Akustik-Konzert in New York City, um die Hochzeitszeremonie zu begleiten. Was die Sache noch spezieller macht: Schlagzeugerin Leesa Harrington-Squyres ist selbst Pastorin und wird die Zeremonie leiten.

Eingeladen ist ausdrücklich jeder. Man kann also davon ausgehen, dass es voll werden wird. Das Event ist bislang ziemlich einmalig in der Rock-Geschichte. Aber das sind Lez Zeppelin als komplett weibliche besetzte Led Zeppelin-Coverband ja auch.

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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