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Gene Simmons (Kiss): Es reicht mit Michael Jackson Gedächtnis
Trauer um Michael Jackson - von Musikern...
von Sebastian Kessler
Am 25. Juni 2009 verstarb Michael Jackson. Nun soll ein riesiges Tribute-Konzert für den King Of Pop stattfinden. EIngalden waren neben Popsternchen wie Christina Aguilera und Craig David auch die Schockrocker von Kiss. Das hat sich nun allerdings erledigt.
Michael Jackson-Fans protestierten gegen den Kiss-Auftritt bei dem Gedenkkonzert im Oktober. Gar nicht mal, weil sie die Musik für unpassend hielten, sondern weil Gene Simmons sich kurz nach Michael Jacksons Tod nicht unbedingt positiv über den Verstorbenen geäußert hatte. Der Kiss-Bassist/-Sänger kochte in einem Interview von 2010 die alten Kindesmissbrauchs-Vorwürfe wieder auf:
„Boys coming out of the hotel rooms...Well, you know, where there's smoke there's fire. There's no question in my mind he molested those kids. Not a doubt.
There's never been a single female of any age that I've ever known about who has ever made a claim that she has had a physical relationship with Michael, ever.
The only sexual references ever made about Michael Jackson that were made by anyone, anywhere around the world, have always been made by kids, and specifically males usually 10 to 14 years of age; never females, that age or older, and never grown men."
Der Veranstalter zog die Reißleine und lud Kiss wieder aus: „Unter diesen Umständen sind wir der Meinung, die Einladung zurück ziehen zu müssen, auch wenn Michael Jackson großer Bewunderer ihrer Musik war.“ Das Konzert am 8. Oktober im Millenium-Stadium Cardiff findet also ohne Kiss statt.
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Kommentare (6)
Pietet?
..eine Ehrerbietung kann auch im Stillen stattfinden. Warum also ein Tribut-Konzert? Um Geld zu verdienen (mit dem Namen eines Toden...) oder um im Gespräch zu bleiben...?
von joschi am 18. August 2011 12:00 Uhr Melden
Na und
Dann spielen die überbewerteten KISS halt nicht bei Michael "Kinderüberraschung" Jackson, welcher ebenfalls überbewertet war. Beide "Bands" kommen live doch nicht ohne Bumm-Peng-Knall-Puff aus, die Musik ist lahm, die Show ist alles. Fuck nein, nicht in meiner Welt, und darum braucht die Welt auch keine Gedenkkonzerte für Michael Jackson mit oder halt ohne Kiss.
von Kuddel am 18. August 2011 12:00 Uhr Melden
Komische Welt !!??
Gabs nen Beweis für Jacksons Unschuld ?? Denke nicht...außer ein paar Millionen für das vermeindliche Opfer !!
Und Knuddel..dann geh mal auf die nicht lahmen Konzerte !!
Aber will hier keine endlos Debatte lostreten !
In dieser Welt bekommen solche sogar 5000 € vom Gericht zu gesprochen...
Also was ?? Heute macht man dann noch Tribute Konzerte um weiter Kohle aus dem Namen zu ziehen !!
Wenn Sie die Kohle aus dem Konzert einem Hilfefond für Missbrauchte Kinder stiften...dann wäre die Sache OK !! Aber so ??
Nee, danke Gene für Deine klare und Ehrlich gemeinte Aussage !!
Und um mal die Musik an zu sprechen...
Oder, Alben auf den Markt zu schmeißen egal wie Sie waren...
KISS haben zumindestens nicht so lange damit gewartet bis alle Teens dann zu Alt waren und die neue Generation nicht mehr wirklich wußte wer KISS überhaupt ist !
Mister Jackson dachte aber nach zig Jahren, dass die neue Generation sein neues Album gleich wieder auf ewig auf Platz 1 schießen würde...was Ihn aber mehr als scheitern ließ !
Und mal ganz Ehrlich... Wo liegt der Hase denn in der Pop Welt begraben ??
Gab es schon ein Tribute Konzert für Steve Lee oder Würzel ??
Hmmm, warum wohl nicht ???
Gruß
von DSL am 19. August 2011 18:23 Uhr Melden
Ja, es gibt Beweise für Jacksons Unschuld.
Man muss schon sich informieren, warum Jackson 1993 20 Millionen zahlte. Er war doch damals auf dem Höhepunkt seiner Kariere. Er war zu dieser Zeit auf der Tour, hätte er sich auf Prozess eingelassen, würden tausende Menschen Arbeit verlieren, Jackson selbst und die Mitarbeiter HUNDERTE Millionen Verlust gemacht. Also man hat ihm empfohlen, lieber nur 20 Millionen - kann man doch verstehen, oder. Sicher war war es nicht klug, denn er wurde ja noch größere Zielscheibe. 2005 wurde er von allen 14 Anklagepunkten freigesprochen. Hier noch was interessantes: http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-06/aphrodite-jones-conspiracy
von MacDC am 22. August 2011 10:49 Uhr Melden
aus klein mach groß
wenn ich schon wieder lese "riesiges Tribute-Konzert"! dabei haben bischer kaum welche zugesagt, dort aufzutreten. irgendwie scheint da noch der "größenwahn" von mister jackson rumzugeistern.
vieles entpuppt sich einfach nur als luftblase, wenn man mal genauer hinschaut.
von ole am 23. August 2011 09:52 Uhr Melden
Is doch wurschd...
... ob KISS lahm sind ( was sie meiner Meinung nach nicht sind) oder MJ. Außerdem @knuddel: Wenn dir die Musik von dem oder dem nicht passt, dann schreibe bitte: Ich finde, blabla überbewertet..." Und verallgemeinere es nicht.
Schade, dass KISS nicht spielen werden, aber ich finde es gut, dass Gene Simmons seine Meinung gesagt hat. Wenngleich er wohl gewusst hat, dass das Folgen haben wird.
Zu Michael Jackson's Schuld oder Unschuld erlaube ich mir kein Urteil. Das haben Richter und Geschworene schon getan.
Aber um jetzt mal den Hardcore-MJ-Fans eines klar zu machen:
"VON NIX KOMMT NIX!"
von silicium am 29. August 2011 10:31 Uhr Melden