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Gary Holt (Exodus): „Hammerfall können mich mal!“

Ärger um verkürzte Festival-Spielzeit

Festival-Spielzeiten sind Gesetz. Blöd, wenn die Vorband Mist baut und man selbst darunter leidet. So ging es Exodus, die nach Hammerfall auf die Bühne mussten.

Gary Holt ist sauer. Aber so richtig. Hammerfall haben Exodus auf dem britischen Bloodstock Open Air nämlich übel auflaufen lassen. Die Schweden sollen Schuld daran sein, dass die Bay Area-Thrasher ihre Setlist kürzen mussten. Der Exodus-Gitarrist schimpft:

„Scheiß auf Hammerfall, sie können mich mal. Sie haben uns drei Songs gekostet! Sie können mich am Arsch lecken. Wir hatten große Probleme, weil der Hammerfall-Soundmann alles neu arrangieren musste. So etwas macht man einfach nicht auf einem Festival.“

Einmal durchgeatmet – schon sieht Holt den Exodus-Hammerfall-Konflikt ein klein wenig versöhnlicher:

„Ich habe musikalisch rein gar nichts gegen sie. Sie sind eine tolle Band, aber wenn du auf einem Festival spielst, nicht als Headliner, sondern vor uns, dann solltest du deinen Job richtig machen. Sie haben es für alle schwierig gemacht.“

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Kommentare (1)
Stimmt

Unhabhängig davon dass ich Hammerfall nicht mag Gary völlig recht. Warscheinlich konnten Hammerfall sogar ihre Setlist komplett spielen.

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