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Verrottende Kuh im Garten: Spyder Baby-Gitarrist verurteilt

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So manche Metal-Band spritzt auf der Bühne mit Schweineblut um sich oder stellt Tierkadaver auf. Alles im Namen der Kunst. Auf seinem eigenen Grund und Boden sollte man aber für Ordnung und Leichenfreiheit sorgen, wie der Gitarrist der US-Industrial Metaller Spyder Baby nun erfahren musste.

Die Nachbarn von Steven Branch beschwerten sich, weil auf der Farm des Gitarristen eine tote Kuh und „verschiedene andere Tiere“ vor sich hin rotteten. Unangenehm.

Das sah auch das Gericht so und verurteile den Spyder Babys-Musiker zu 15 Monaten Bewährung und einer Strafe von 1.425 US-Dollar. Steven Banch sieht sich trotzdem als Sieger: „Es hätte auch ganz anders ausgehen können.“

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Live Nation & Ticketmaster: Illegales Monopol

Nach einem fünfwöchigen Prozess hat eine Bundesjury in Manhattan, New York, das Veranstaltungsunternehmen Live Nation und den Konzertanbieter Ticketmaster der illegalen Monopolbildung schuldig gesprochen. Dem vorausgegangen war eine vorläufige Einigung im Kartellverfahren. Die Klage wurde bereits im Mai 2024 vom US-Justizministerium eingereicht. In der Klage hieß es, dass Live Nation Entertainment durch Exklusivverträge, Drohungen gegenüber Konkurrenten und die Ausnutzung seiner Marktmacht Kartellgesetze verletze. Die Einigung beinhaltete die Kündigung einiger Exklusivverträge mit Veranstaltungsorten sowie Schadensersatzleistungen von mehreren Millionen US-Dollar. Der Vergleich kam erst im März unter der Trump-Administration zustande. „Monopolistische Tyrannen“ Nach diesem vorläufigen Abkommen folgte am 15. April das abschließende…
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