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Polizei verbietet Moshpits: Politiker gegen harte Musik

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Ein gutes Konzert braucht einen guten Moshpit. So war es und so wird es immer sein – außer in Boston. Dort wurde der wilde Pogo jetzt von der Polizei verboten.

Während eines Flogging Molly-Konzerts (ausgerechnet!) will die Polizei einen Pit aus 60 Personen beobachtet haben, die „einen aggressiven Moshpit-Tanz“ abgelegt haben sollen, herum rannten und „miteinander kollidierten“, einige sollen zu Boden gegangen sein. Verletzt wurde jedoch niemand.

Nun wurde der Club, in dem das ganze stattfand, mit Auflagen belegt: Das Bostoner House Of Blues muss ein beleuchtetes Schild aufhängen, das Moshpits verbietet.

Unearth stammen aus Boston – Sänger Trevor Phipps ärgert sich: „ Diese neue Anti-Mosh-Politik zeigt mal wieder, dass die Stadt Boston harte Musik hasst. Es macht mich wahnsinnig zu wissen, dass unsere Heimatstadt unsere Szene nicht versteht oder unterstützt.“

Wie es im House Of Blues zuging, als Moshpits noch erlaubt waren, zeigen diese Aufnahmen von einem August Burns Red-Konzert:

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Hilfsorganisation beendet Kollaboration mit Sharon Osbourne

Sharon Osbourne verkündete vergangene Woche in einem Instagram-Kommentar, dass sie an einer Anti-Immigrations-Demo des rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson teilnehmen würde. Nun hat die britische Wohltätigkeitsorganisation Centrepoint die Zusammenarbeit mit der Ozzy Osbourne-Managerin deswegen beendet. Bedingungslose Unterstützung Centrepoint unterstützen junge, obdachlose Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren, indem sie ihnen Unterkünfte bieten. Osbourne war für eine Kampagne als Promi-Markenbotschafterin unterstützend tätig. In einem Statement gegenüber The Guardian lassen sie wissen: "Diese Sorte Veranstaltung geht nicht mit unseren Werten einher. Wir sind stolz darauf, junge Menschen zu unterstützen, egal, was ihr Hintergrund, ihre ethnische Zugehörigkeit oder ihre Religion sein mag. …
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