Toggle menu

Metal Hammer

Search

Behemoth sind zu satanisch für die Columbus, Ohio, in den USA

von
teilen
mailen
teilen

Eigentlich sollten Behemoth, Watain, The Devil’s Blood und In Solitude während ihrer gemeinsamen Tour auch im Club The Brewmaster’s Gate, Columbus, Ohio, spielen. Zu spät stellten die Club-Besitzer fest, welche Teufel sie sich ins Haus holen wollten und verboten den Auftritt aufgrund religiöser Konflikte zwischen der Weltanschauung der Bands und denen der Besitzer.

Ein Ersatz-Club war zum Glück schnell gefunden und Behemoth-Chef Nergal kommentierte gewohnt lakonisch:

„WOW! We are facing a legendary moment: Amerika, the land of the free, is banning Behemoth coz of religious beliefs. The madness starts in Ohio, but of korz we are playing anyway. Nothing can stop us now. God, please save me from this freedom.“

Zu böse für die gepflegte Club-Welt in Columbus?

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Warum Halestorm den Gefallen am Christentum verloren haben

In einem aktuellen Interview mit dem Heavy Stories-Podcast spricht Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale offen über ihre Spiritualität und warum sich Halestorm von ihrem christlichen Glauben abgewendet haben. Denn obwohl sie gläubig aufwuchsen und ihre Karriere als christliche Band begannen, änderte sich das früh. Religiöse Erziehung Hale erzählt: "Seit ich klein war, gingen wir in die Presbyterianische Kirche. Unsere Eltern wollten uns mit guter Moral erziehen. Das haben wir gemacht, bis kurz nach der Band-Gründung. Wir haben den Geschmack an Religion verloren. Aber nicht den Glauben an eine spirituelle Präsenz und daran, dass es etwas außerhalb unserer Kontrolle gibt." Sie erinnert sich: "Ich ging…
Weiterlesen
Zur Startseite