Am 06.12.2012 veröffentlichten die Thrash-Könige Metallica alle neun Studioalben sowie einige Live-Aufnahmen, Singles und Remixe auf dem Streaming-Portal Spotify.
Laut einem Report auf Billboard.biz scheint dieser Beitritt aber einen negativen Effekt auf die Plattenverkäufe zu haben. Basierend auf den Daten von Nielsen SoundScan waren die Verkaufszahlen eine Woche vor der Spotify-Veröffentlichung 15% unter den Erwartungen, eine Woche danach aber bereits 35% unter dem Soll.
In der Vier-Wochen-Periode vor Weihnachten stieg der Umsatz um 60% bzw. 61% in den Jahren 2010 und 2011. 2012 konnte bisher lediglich eine Steigerung von 27,2% erzielt werden.
Armes Metallica...
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Kommentare (1)
Metallica
Metallica,Metallica, sind doch selber daran Schuld bringen doch zeit Jahren nichts mehr auf die Reihe, wenn ich an Big 4 Denke - mein Gott da dürften die doch gar nicht dabei sein. Metallica sollten sich mal hinter SLAYER - MEGADETH - KREATOR usw. anstellen. Metallica geht es doch nur noch um die Kohle, die braucht kein Metal Fan
von tommy am 09. Januar 2013 10:37 Uhr Melden