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Machine Head beginnen mit Arbeiten an neuem Album

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Machine Head haben ihr Tourjahr 2012 trotz einiger unschöner Zwischenfälle erfolgreich hinter sich gebracht.

Nun hat Mastermind Robb Flynn ein längeres Statement auf der Band-Homepage veröffentlicht. Dort philosophiert er über das neue Album, kürzere Songs, aktuelle Entwicklungen im Musikbusiness und neue Trends wie soziale Netzwerke und Streaming-Portale.

Hier ein interessanter Auszug zu den Plänen für das Nachfolgeralbum zu UNTO THE LOCUST:

“Bisher haben wir keine wirklichen Tourpläne, wir werden aber diese oder nächste Woche damit anfangen neue Songs zu schreiben. Wir haben uns zwar noch nicht zusammengesetzt und diskutiert wo wir genau hinwollen, aber bereits über kürzere Songs gesprochen. Die letzte Ten Ton Hammer-Show in London hat uns wirklich dazu gebracht, über knackige kurze Songs nachzudenken.

Besonders ‘Postmortem’ von Slayer hat uns in Wallung gebracht. Danach haben wir alle darüber diskutiert, wie  man so viele großartige Riffs in 3 Minuten und 28 Sekunden unterbringen kann. Das ist wirklich unglaublich. Auch ‘Everlong’ und ‘Sad Statue’ sind coole kurze Stücke.

Phil (Gitarre) meinte zu mir, er hätte breits ein paar Riffs und auch McClain (Schlagzeug) mailte mir ein paar tolle Riffs. Ich habe bisher ein paar ziemlich krasse auf F herunter gestimmte Riffs, die es mir echt angetan haben. Wir wissen also alle noch nicht so recht, welche Richtung wir dieses Mal einschlagen werden, aber es brodelt bereits. Was schließlich daraus wird kann man nicht wirklich planen, aber genau das ist es, was die ganze Sache so interessant gestaltet.”

Das komplette Statement im O-Ton könnt ihr euch hier durchlesen.

Stehen Machine Head eher lange oder kurze knackige Songs besser zu Gesicht? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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Korn haben fast 40 Songs für neues Album geschrieben

Korn werkeln schon seit einiger Zeit an einem frischen Studiowerk. Im Gespräch bei Rolling Stone Brasil hat Gitarrist James "Munky" Shaffer einen aktuellen Zwischenstand zum Fortschritt der Machenschaften überbracht. Demnach haben Frontmann Jonathan Davis und Co. beinahe 40 Stücke für den Nachfolger des 2022er-Longplayers REQUIEM komponiert und unzählige Male neu umgemodelt und arrangiert. Höchst selbstkritisch "Es braucht verdammt lange", befindet Munky. "Ich schwöre bei Gott, wir haben wahrscheinlich fast 40 Lieder geschrieben, sind sie durchgegangen und haben sie umgeschrieben, sind sie losgeworden, haben sie auseinandergenommen und wieder zusammengebaut. Es war ein ziemlich langer Prozess, weil wir sehr kritisch dem gegenüber…
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