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Slayer: SOUTH OF HEAVEN hat die schlechtesten Kerry King Soli

Für viele junge Musiker ist er eine der wichtigsten Inspirationen: Kerry King, Gitarrist bei Slayer . Er selber meint allerdings, dass er lange nicht immer Top-Qualität abgeliefert habe. SOUTH OF HEAVEN habe seine schlechtesten Soli.

In einem Interview erinnert sich Slayer-Gitarrist an die alten Tage – und an die alten Fehler. Von denen scheint es auf SOUTH OF HEAVEN (1988) sogar einige zu geben, denn King bezeichnet das Album als das mit seinen schlechtesten Soli:



„SOUTH OF HEAVEN war meine schwächste Arbeit als Lead-Gitarrist. Ich habs im Studio einfach eingerotzt. Ich fing an, in Polls zu stehen und verstand, dass es Popularitäts-Wettbewerbe sind. Wenn sich nun so viele Leute für meine Arbeit interessieren, sollte ich mich vielleicht auch dafür interessieren und besser werden. Darum habe ich vor SEASONS IN THE ABYSS ein paar Stunden genommen.“




Außerdem erinnert sich der Musiker an die erste Slayer-Platte SHOW NO MERY (1983) und die deutlichen Einflüsse:



„Unser erstes Album klingt immer wieder wie Iron Maiden. Aber es ist wichtig, sich anfangs an seinen Helden zu orientieren um die eigene Identität zu finden. Die haben wir erst mit REIGN IN BLOOD wirklich erreicht.“



Ihren eigenen Stil führen Slayer spätestens seit diesem Thrash-Klassiker von 1986 bis heute fort – aktuell mit dem neuen Album WORLD PAINTED BLOOD, dass locker unser Album des Monats wurde.





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