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Death Angel als Teil der angewandten Hirn-Forschung

Musik hat einen deutlichen Einfluss auf das menschliche Leben, auf Gefühlszustände, auf Konzentration und vieles mehr. Warum das so ist und wo die Zusammenhänge sind, soll eine neue Studie erhellen, in der auch Death Angel vorkommen.

Ein Teil der aktuellen Studie ist es, sich bei verschiedener Art von Musik auf eine vorgegebene Aktion zu konzentrieren. Die Musik ist in fünf Spektren eingeteilt:



- leise

- gemocht

- nicht gemocht

- a-rhythmisch

- rhythmisch



Als Test-Musik im „nicht gemochten“ Spektrum wurde der Song ‘Thrashers’ von Death Angel gewählt. Ein Affront? Müssen Metaller wieder nach öffentlicher Kasteiung aufbegehren? Eigentlich nicht, denn Nick Perham, der zitierter Versuchsleiter, ist selber Metal-Fan:



„Wir brauchten einen Song, den die meisten Teilnehmer nicht mögen würden. Da ich selber seit meiner Teenager-Zeit Metal-Fan bin, war ich ziemlich sicher, dass ein Thrash-Song diesen Anforderungen genügen würde. Es war ja meistens so, dass eher wenige Leute meinen Musik-Geschmack teilten.“



Um ganz sicher zu gehen, dass sich nicht doch ein Death Angel-Fan einschlich und so die Statistik ruinierte, war es ein Ausschlusskriterium, Thrash Metal zu mögen. So kamen Death Angel als Vertreter des Thrash Metal dann zu wissenschaftlichen Ehren – und auf die persönliche Playlist des Versuchsleiters.





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