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Gegen Behemoth soll Anzeige erstattet werden

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Behemoth-Sänger Nergal zeigt sich geschockt: „Wir sind um die ganze Welt getourt und hatten nirgendwo Probleme. Ich bin überrascht, dass uns niemand kontaktierte oder mit uns sprach. Abgesehen davon gibt es in Polen deutlich dringendere Probleme, die gelöst werden müssen.“

Der Grund dafür, dass das Komitee Behemoth von den polnischen Bühnen fernhalten möchte, war die Bibel-Zerstörung von Nergal im September, bei denen er außerdem die Kirche als „mordlüsternsten Kult der Welt“ bezeichnete und mit einem „Fuck the shit, fuck the hypocrisy“ endete.

Ob es tatsächlich legale Schritte gegen Behemoth geben wird, ist noch unklar. Ryszard Nowak, der Kopf des Komitees, hat jedenfalls eine juristische Beschwerde eingereicht und kämpft weiter gegen die Band.

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Tesla gehen aus Geldgründen lieber auf Tour als ins Studio

Oft entsteht der Eindruck, Rock-Musiker würden ein reiches, glamouröses Leben führen. Für einige mag das tatsächlich der Fall sein, aber Brian Wheat von den Hard-Rockern Tesla zählt sich nicht dazu. Im Interview mit Charlie Kendall's Metalshop erklärt der Bassist, wie sich die Band ihr Geld hart erarbeitet und warum eigene neue Alben nicht dazugehören. Bewusster spielen Zunächst erzählt er, wie sich Tesla-Konzerte über die Jahre verändert haben: "Auf der Höhe unserer Karriere, als alles rundlief, hatten wir Multiplatinalben, MTV und große Radiopräsenz. Das war circa 1991 oder '92, als wir das Album PSYCHOTIC SUPPER veröffentlichten.  Wir spielten damals zweieinhalbstündige Konzerte. Jetzt…
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