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Unearth Gitarrist Buz McGrath gibt Track by Track zum kommenden THE MARCH

Unearth stehen mit dem nächsten Album THE MARCH in den Startlöchern. Vorab nahm Gitarrist Buz McGrath sich die Zeit, alle zehn Songs aus seiner Sicht vorzustellen.

Fans der Riff-Experten Unearth müssen nicht mehr lange warten – am 10. Oktober wird THE MARCH im Handel erscheinen. Was ihr von den zehn Songs erwarten dürft, erklärt Gitarrist Buz McGrath.

 

My Will Be Done



Wir stürmen mit wehenden Fahnen durch die Tore, dazu setzt es Tappings, Arpeggios und eine wüste Strophe. Im Refrain kommt dann ein cooles Iron Maiden Feeling auf.



Mir fiel das Intro/Outro vor etwa zwei Jahren ein und ich hoffte, dass ich es bis zur Aufnahme tatsächlich spielen könne, sollte der Song es tatsächlich auf eine Unearth-Platte kommen… Ich habe es grade so geschafft!!!

 

Hail The Shrine



Sehr intensives Intro, klingt als würde ein extrem übel gelaunter Soldat an deine Tür hämmern. Beginnt mit einem thrashigen Riff mit starken Testament-Anleihen und wird einer der melodischsten Refrains der Platte. Wir beenden das Stück im klassischen Unearth-Stil mit einem super harten Knall!

 

Crow Killer



Startet mit einem klassischen Ende-90er Metalcore Rife (wie bei ‘7 Day Curse’), einem eingängigen Refrain, lauten Backing-Vocals und einem coolen Arpeggio drüber. Dann geht’s auf zum kranken Breakdown, der anfangs irgendwie nach buntem Pop klingt, bis er in einer Explosion aus feurigem Popcorn und kochend heißem Öl explodiert und über deine Genitalien spritzt. Das Beste am Song ist das Poser Rock Arena Riff am Ende. Episch.

 

Grave Of Opportunity



Das Stück nenne ich die Mosh Metal Ballade. Das sehr melodische, in der Mitte platzierte Lead zeigt, worum es geht. Dieser Song ist eine nette Mischung aus Thrash, Melodie und Groove. Im Auftakt eine süße akustische Gitarre, dann ein knackiges Solo über einem Breakdown. Dieses Lied gehört zu meinen Favoriten.

 

We Are Not Anonymous



Dieser Song hat im Refrain etwas von einer Hymne, was ziemlich cool ist. Er fängt mit einem feurigen Lead Riff an und wechselt dann in ein nettes, harmonisches Lead, das den Refrain bereits andeutet. Wir wollten, dass dieses Lied ein schneller Metal Ripper wird und genau das kam dabei raus. Komplettiert wird der Track mit sich duellierenden Soli und einem stampfenden Riff in der Mitte.





 

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