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Metal Hammer

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Every Time I Die, Necrophobic, Breaking Benjamin, High On Fire

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Hyperaktiv wie immer drexeln Every Time I Die mit ‘After One Quarter Of A Revolution’ aus NEW JUNK AESTHETIC:

Wie immer feinen Schweden Death braten Necrophobic ihren Fans entgegen – heute mit ‘Revelation 666’ aus DEATH TO ALL:

Deutlich moderner sind natürlich Breaking Benjamin, die ‘Give Me A Sign’ aus DEAR AGONY online stellen:

Heiße Band macht ein Video zu ‘Frost Hammer’? Ja, tun zumindest High On Fire zum Song aus SNAKES FOR THE DIVINE:

The Arcane Order um Raunchy-Sänger Kasper Thomsen beehren uns mit ‘Eruptions Of Red’:

Tenpoint ist doch nicht ganz so bekannte Band von Sänger Mike DiMeo (Riot, The Lizards, Masterplan), die ihren Song ‘Killing Me’ aus der EP NORTHERN ROCK bringt:

Etwas Sleaze im Rock schadet natürlich auch nie. Gut, dass Warrior Soul mit ‘Bad News (Rock N‘ Roll Boyfriend)’ anstehen:

Final gibt es von Criminal noch den Song ‚Incubus‘:

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Necrophobic: 20 Jahre HRIMTHURSUM

Als Necrophobic 2006 ihr fünftes Album HRIMTHURSUM veröffentlichten, war die Band längst ein fester Bestandteil der schwedischen extremen Metal‑Landschaft. Doch dieses Werk markierte einen Punkt, an dem die Band nicht nur ihre Identität schärfte, sondern sie auch mit massiver Wucht präsentierte. HRIMTHURSUM ist ein Album, das sich nicht zwischen Genre-Schubladen entscheiden will - und genau darin liegt seine Stärke. Es ist Black Metal, es ist Death Metal, es ist „Blackened Death Metal“ im besten Sinne. Ein Quartett im Angriffsmodus 2006 bestanden Necrophobic aus Tobias Sidegård (Gesang und Bass), Johan Bergebäck (Gitarre), Sebastian Ramstedt (Gitarre) und Joakim Sterner (Schlagzeug). Sterner war…
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