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Neue Black Metal Doku – dieses Mal aus Christensicht

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LIGHT IN DARKNESS – NEMESIS DIVINA ist momentan noch in der Produktion, soll das Phänomen aber von der komplett entgegensetzten Seite, als bisher gewohnt, beleuchten: aus der christlichen.

Die Produzenten Stefan Rydehed und David Nilsson möchten explizit das christliche Konzept des Black Metal einfangen. Genauer bedeutet das, dass es um christliche Black Metal-Bands geben soll, die vor lauter Satanismus, Kirchenverbrennungen und Todesdrohungen fast nie zu Worte kommen.

Unter anderem sollen dabei Crimson Moonlight, Admonish und Frosthardr behandelt werden.

Ahnung von der Materie hat Stefan Rydehed unter anderem durch seine letzte Doku PURE FUCKING MAYHEM, die sich ganz auf die norwegischen Vorreiter Mayhem konzentrierte.

Ein Trailer für das neue Projekt steht auch schon:

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Heavysaurus wehren sich gegen Satanismusvorwürfe

Es ist eine Geschichte, älter als der Heavy Metal selbst: Schon The Beatles wurden Satanismus und Blasphemie vorgeworfen. Nun gerieten Heavysaurus in das Visier der berüchtigten Metal-Kritikerin Christa Jenal, die in den Neunzigern auch schon Cannibal Corpse Probleme machte. In einem Statement auf Instagram wehrt sich die Dino Metal-Band gegen die Kritik. Der Rattenfänger von Hameln In einem Leserbrief an die Saarbrücker Zeitung, die in einem Artikel über Heavysaurus berichtete, beschwerten sich Christa Jenal und ihr Mann Peter zunächst: "Der Rattenfänger von Hameln trägt heute ein Dinosaurierkostüm und spielt Heavy Metal statt Flöte. Und das für ein erklärtes Zielpublikum von drei…
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