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Geständnis, Korn Todesdrohungen geschickt zu haben

Während Korn mit nur noch zwei Original-Migliedern durch Europa touren , hat sich in ihrer amerikanischen Heimat ein Mann schuldig erklärt, übers Internet Todesdrohungen gegen Korn verschickt zu haben.

Der 23-jährige Mann aus Sacramento hat die Drohungen am Freitag vor einem Gericht gestanden. Demnach soll der Mann E-Mails an die Web-Site vom FBI geschickt haben, in denen er damit drohte, Band-Mitglieder von Korn und Familienmitglieder zu töten und auch vor FBI-Agenten nicht Halt zu machen, die sich ihm in den Weg stellen würden.



Warum der Mann diese Mails nun ans FBI geschickt hat, also an eine Behörde, die alle Mittel hat, ihn ausfindig zu machen, ist noch unklar.



Möglich, dass er schlicht auf der Suche nach Publicity war, denn Korn sind eine internationale Größe, mit über 30 Millionen verkauften Alben weltweit, zwei Grammy-Awards und sogar einer nach ihnen benannten Straße.



Sollte dies sein Ziel gewesen sein, hat er in den USA auch Erfolg, denn sein Name wird dort in der Nachrichten-Meldung durchaus genannt. Allerdings zahlt er auch einen hohen Preis: Er muss sich einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar stellen.



Am 25. April soll die Urteilsverkündung erfolgen.





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