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Axl Rose: Downloads ruinieren das Geschäft und niemand interessiert, was er sagt

Guns N’ Roses Chef Axl Rose macht seinen Label-Chefs das Leben schwer: er verschwindet einfach, anstatt Promo zu machen. Jetzt meldet er sich übers Internet.

Es ist schon ironisch, dass sich Guns N’ Roses Chef Axl Rose ausgerechnet über Messageboards und Homepages zu Wort meldet, denn eigentlich steht er dem Internet mit all seinen Download-Möglichkeiten sehr skeptisch gegenüber. Die Downloads seien „vernichtend“, würden aber nur wegen der Raffgier der Plattenfirmen bestehen.



Mittlerweile sei das Problem der Downloads so groß, dass die Gerichte überfordert wären, diesem Rechtsbruch nachzukommen. Außerdem, so Axl weiter, sei sowohl den Fans, als auch der Plattenfirmen der Künstler an sich egal:



„Scheiß auf Musiker, oder? Wenn sie es bisher nicht zu Reichtum geschafft haben, müssen sie doch echt mies sein, oder? Was auch immer.“



Generell scheint Axl Rose grad ohnehin nicht sonderlich glücklich zu sein. Als Erklärung, warum er denn keine Interviews gebe, wie man es als Promo bei einem neuen Album erwarten dürfe, gab er an, dass sich ja doch niemand für das interessiere, was er sage.



Dabei hat der Guns N’ Roses Chef durchaus einiges zu sagen. Z.B. dass ein Nachfolger von CHINESE DEMOCRACY möglich sei: „Wir konzentrieren uns erstmal auf das Hier und Jetzt, aber ich bin immer von einem Doppelwerk ausgegangen.“ Es muss also noch Material in seinen Schubladen liegen…





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