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Interview: Dimmu Borgir sprechen über ABRAHADABRA

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[Update:] Das komplette neue Dimmu Borgir-Album steht zum Geschmackstest online:

>>> ABRAHADABRA

Alles Wissenswerte zum neuen Album lest ihr natürlich in unserer aktuellen Ausgabe – einen Auszug des Interviews seht ihr jetzt schon hier:

Selbst am Ende eines langen Interview-Tags ist dem harten Dimmu Borgir-Kern, Stian „Shagrath“ Thoresen, Sven Atle „Silenoz“ Kopperud und Thomas Rune „Galder“ Andersen, die Gelöstheit anzumerken. Vergessen der Druck und die Spannungen, die in den vergangenen Jahren immer offensichtlicher zu Tage getreten waren. Schnell wird deutlich: Die Trennung von Sänger und Basser ICS Vortex und Keyboarder Mustis hat gut getan. „Wir hätten natürlich noch einige Jahre so weitermachen und uns dabei extrem schlecht fühlen können“, eröffnet Shagrath das Gespräch. „Das haben wir schließlich schon die letzten Jahre getan.“

Ursachen für den Rauswurf gab es viele, aus Gründen der Diplomatik beschränkt sich Gitarrist Silenoz auf Andeutungen: „Niemand ist perfekt, aber wenn man einfach nicht mehr bei der Arbeit erscheint, alles als selbstverständlich ansieht und die Band auf die leichte Schulter nimmt, muss es früher oder später krachen“, resümiert er.

Nach der Trennung ging es für die Black-Metaller mit Vollgas in Richtung ABRAHADABRA. „Wir bekamen durch diese gelösten Probleme plötzlich dicke Eier… oder noch dickere als zuvor“, lacht Silenoz. Diesen Tatendrang hört man dem Album an: Gewaltiger, epischer und homogener als je zuvor, ist das achte Studioalbum nach der relativen Nähe von DEATH CULT ARMAGEDDON und IN SORTE DIABOLI ein gewaltiger Schritt nach vorn. „Auf IN SORTE DIABOLI standen die Gitarren im Vordergrund, zudem verwendeten wir nur ein Midi-Keyboard, wohingegen wir diesmal in Sachen Epik alles gegeben haben. ABRAHADABRA lässt Elemente all unserer Alben mit frischen Ideen zu etwas Neuem verschmelzen.“

Was noch so alles in diesem wichtigen neuen Album steckt, erfahrt ihr im umfangreichen Interview im aktuellen METAL HAMMER (hier die Details). Das Heft liegt seit dem 15.09.2010 am Kiosk.

Die Ausgabe kann auch einzeln und portofrei für 5,90 Euro per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 10/10“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.

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