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Celestial Bloodshed: Norwegischer Black Metal Sänger erschossen

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Die Parallelen zu den blutigen Ereignissen Anfang der Neunziger sind immens: der gerade mal 25-jährige Steingrim Torson, Sänger der norwegischen Black Metal Band Celestial Bloodshed, wird erschossen – von seinem besten Freund.

Dieser behauptet allerdings, die Schusswunde, die sich Steingrim Torson am Bauch zuzog, sei ein schlimmer Unfall gewesen, an dem der Sänger am in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai 2009 starb. Trotzdem wird zurzeit gegen ihn wegen Mord ermittelt. „Zeugenaussagen und technische Details deuten auf einen Mord hin,“ erklärte die Polizei.

Der Täter selber ist erst 20 Jahre alt und erklärt, er habe keine Ahnung, wie die Waffe losgehen konnte. Er und der Celestial Bloodshed Sänger befanden sich zur Tatzeit in der Wohnung des Täters in Trondheim.

Celestial Bloodshed wurden im Jahr 2000 gegründet und haben neben einer selbstbetitelten EP (2006) nur das Album CURSED, SCARRED AND FOREVER POSSESSED (2008) veröffentlicht.

Schon einige Tage vorher gab es eine Schiesserei, in die ein Black Metal Musiker verwickelt wurde. Allerdings in den USA, wo Nachtmystium-Gitarrist Jeff Wilson knapp aus der brenzligen Situation entkam.

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Neue Details zum Mord an Ian Watkins

Am 11. Oktober 2025 starb der einstige Lostprophets-Sänger Ian Watkins nach einer tödlichen Attacke im Gefängnis (Originalmeldung vom 12. Oktober). Watkins verbüßte seit 2013 eine mehrjährige Haftstrafe im Hochsicherheitsgefängnis HMP Wakefield wegen mehrerer Fälle des Kindesmissbrauchs. Bereits 2023 wurde der reuelose Kinderschänder von Mithäftlingen als Geisel gehalten und mit einer angespitzten Toilettenbürste schwer verletzt. Den letzten Angriff sollte Ian Watkins nicht überleben. Kurz nach der Tat wurden zwei Mithäftlinge des Mordes angeklagt. Derzeit läuft in Leeds der Prozess, in dem der 29-jährige Rico Gedel angeklagt ist, den Angriff verübt zu haben, während ein Mithäftling – der 44-jährige Samuel Dodsworth –…
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