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Dan Nelson betont erneut, dass Anthrax ihn (grundlos) gefeuert hätten

Als Anthrax und ihr Neu-Sänger Dan Nelson überraschend wieder getrennte Wege gingen, war die Fan-Schar aufgebracht, denn die Trennung verlief nicht sauber. Das betont auch Dan Nelson jetzt erneut.

Nein, verbittert sei Dan Nelson nicht, dass er nach kurzem Gastspiel bei Anthrax auch schon wieder auf sich selbst gestellt sei. Es sei eine „Entscheidung von Familienvätern“ gewesen und er wünsche ihnen allen Erfolg mit ihrem neuen alten Sänger John Bush.



Dabei hätte Dan Nelson eigentlich jeden Grund sauer zu sein, wie seine Antworten in einem Interview zeigen. Es sei z.B. nicht wahr, dass aufgrund seiner Krankheit Konzerte hätten abgesagt werden müssen:



„So etwas habe ich nie gesagt. Die Band hatte entschieden, diese Gigs abzusagen und dann mich dafür verantwortlich gemacht. Ich war bereit für die Sommer-Shows in Europa und für die US-Tour mit Slipknot.“



Er habe Anthrax auch nicht verlassen, sondern sei gefeuert worden. Von seiner Kündigung habe er erst im Internet gelesen – auch wenn Anthrax-Gitarrist Scott Ian etwas anderes sage. Dabei habe es vorher keinerlei Probleme in der Band gegeben:



„Scott hat selber gesagt, dass ich der beste Sänger sei, mit dem er bisher gearbeitet habe. Ausnahmslos. Ich habe also keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht haben. Ich habe auch seit Juli mit niemandem von ihnen mehr gesprochen.“



Bezüglich des schon länger erwarteten Anthrax-Albums WORSHIP MUSIC kann er den Fans leider auch nichts wirklich Neues sagen. Er hoffe, dass es bald komme, denn es seien gute Songs. Ohne seine Einwilligung passiere aber gar nichts, da er an allen Songs mitgearbeitet habe.



Eigentlich sieht Dan Nelson aber lieber in die eigene Zukunft, als in seine Vergangenheit. Es warten nämlich interessante neue Projekte, u.a. eines mit Paul Bostaph (Slayer, Exodus, Testament) an den Drums (hier die Infos).





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