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Funeral Doom – Zeitlinie der wichtigsten Releases

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Zeitlinie der wichtigsten Releases:

1990 Winter INTO DARKNESS
1991 Thergothon
FTHAGN-NAGH-YOG-SOTHOTH
1992 Disembowlment DUSK
1993 Unholy FROM THE SHADOWS
1994 Funeral TRISTESSE
1995 Skepticism STORMCROWFLEET
1996 Evoken SHADES OF NIGHT DESCENDING
1997 Esoteric THE PERNICIOUS ENIGMA
1998 Thorr’s Hammer DOMMEDAGSNATT
1999 Mournful Congregation
TEARS FROM AGRIEVING HEART
2000 Shape Of Despair SHADES OF…
2001 Worship LAST VINYL BEFORE DOOMSDAY
2002 Pantheist 1000 YEARS
2003 The Funeral Orcherstra FEEDING THE ABYSS
2004 Fallen A TRAGEDY’S BITTER END
2005 Tyranny TIDES OF AWAKENING
2006 Ahab THE CALL OF THE WRETCHED SEA
2007 Longing For Dawn A TREACHEROUS ASCENSION
2008 Moss SUBTEMPLUM

>>> Weiter zu den 7 Requiems zum Einstieg

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Wir erklären Jazzcore: Diese Bands reißen Grenzen ein

Ja, was ist eigentlich Jazzcore? Er ist getrieben und verspielt, ekstatisch und extrem. Unvorhersehbare Wechsel in Stil, Tempo und Dynamik sind charakteristisch, ebenso das im Metal und Hardcore eher untypische, dafür im Jazz heimische Saxofon. Jazzcore ist vieles – aber vor allem eines: rücksichtslos. Musikerinnen und Musiker des Jazzcore halten wenig von Normen, noch weniger von Schubladendenken. Und das macht ihre Musik mutig. Immer wieder bricht einer aus, reißt eine andere etwas ein. Jazzcore lässt sich nur schwer in Worte packen. Im Folgenden ein Versuch – zu Hilfe eilen fünf beispiellose Bands. No Means No: Auf dem Kopf Weil sie…
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