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Buch zeigt Weg von Iron Maiden bis Bring Me The Horizon

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‘Signing On For The Devil’ von Neil Anderson rührt nicht in der Metal-Ursuppe, wagt sich aber zurück bis zu den Anfängen der NWOBHM. Und die nahm in den frühen Achtzigern Gestalt an, als Saxon und Def Leppard ihre Glanzzeiten hatten – beide Bands stammen aus dem englischen Sheffield. Auch Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson hat hier seine Wurzeln.

Zu jener Zeit ging es steil bergab mit der Stadt, die vorher noch einen Namen in der (wie passend) Stahlverarbeitung hatte. Anstatt zu resignieren, griff die Jugend in Sheffield zur Gitarre, und machte ihre Heimat zur britischen Hauptstadt des Heavy Metal. Diese Krone trägt Sheffield bis heute: Die Nachfolge von Iron Maiden, Saxon und Def Leppard treten nun junge britische Bands an, allen voran Bring Me The Horizon.

Die Entwicklung der britischen Metal-Szene und der Stadt Sheffield zeichnet ‘Signing On For The Devil’ in aller Ausführlichkeit nach. Für Riff-Historiker ist das Buch sicher eine Fundgrube an schwermetallischen Fakten und Geschichten, das mit der New Wave Of British Heavy Metal eines der bedeutendsten Metal-Kapitel überhaupt beleuchtet. Schade nur: Einen deutschen Erscheinungstermin gibt es noch nicht.

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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