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Lars Ulrich äußert sich als erster Metallica-Musiker zum DEATH MAGNETIC Sound-Streit

In einem kürzlich geführten Interview äußerte sich Metallica -Drummer Lars Ulrich als erster Musiker der Band öffentlich zum Streit um den DEATH MAGNETIC Sound. Alles sei in bester Ordnung.



Tausende Fans sind enttäuscht vom DEATH MAGNETIC Sound. Er sei übersteuert, künstlich zu laut gemacht. Unterstützung gab es von verschiedenen professionellen Tontechnikern.



Metallica-Drummer Lars Ulrich sieth das natürlich anders: „Alles ist in Ordnung mit der Klangqualität. Es ist 2008 und so machen wir nun mal Alben.“



Auch Produzent Rick Rubin, über den sich Slipknot teilweise schon ziemlich geärgert haben, habe alles richtig gemacht: „Sein einziges Ziel ist es, den Sound lebendig, laut und spannend zu gestalten. Natürlich habe ich mitbekommen, dass sich einige beschweren. Aber ich habe das Album selber die letzten Tage in meinem Wagen gehört und es ballert einfach nur gewaltig.“



Entsprechend sei auch der Sound auf Guitar Hero keinesfalls besser, als auf der CD.



Ob sich Metallica-Fans mit diesem Statement nun zufrieden geben werden, bleibt abzuwarten.





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