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Französisches Gericht behandelt die Kirchenverbrennung einiger Black Metal Fans

Im Juni 2007 hatten Black Metal Fans in Frankreich eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert niedergebrannt und weitere religiöse Monumente entweiht. Jetzt beginnen die Verhandlungen.

Die vier Personen, alle in den Zwanzigern, hatten sich nach ihrer Festnahme schuldig erklärt, die Kapelle von Loqueffret niedergebrannt zu haben – ein Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert, das als geschichtliches Monument klassifiziert wurde. (Ein Bild der Ruine seht ihr oben)



Mit dieser Aktion und weiteren Entweihungen religiöser Monumente, zum Beispiel durch Aufsprühen von Antikreuzen und dem Kürzel TABM, wollten sie sich eigenen Aussagen zufolge gegen das Christentum wehren, das die keltische Kultur verdrängt hätte.



Nun haben die gerichtlichen Anhörungen in Frankreich begonnen. Die Anklage fordert mehrjährige Haftstrafen für diese „von einer verirrten und hasserfüllten Philosophie inspirierte Bande von Vandalen“. Der Fall wurde allerdings erstmal vertagt.



TABM soll übrigens für True Armorik Black Metal stehen – und nicht wie auch schon unterstellt wurde - für True Aryan Black Metal.





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