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Schon im März wurden gegen die Inhaber von FilipinoMetal.com Klagen wegen Beleidigung und Diffamierung erhoben. Kurz darauf ist die Seite durch das National Bureau of Investigation (N.B.I.) vom Netz genommen worden, die Daten wurden konfisziert.
Vorausgegangen waren klare Worte gegen die landesübliche Pay-to-Play-Politik für Konzerte. So wurde u.a. eine Blacklist veröffentlicht, auf der Konzert-Veranstalter namentlich genannt wurden, die per Pay-to-Play arbeiten, also die Bands vor einem Konzert erstmal in Vorkasse gehen lassen.
Jet Asinas, der Besitzer von FilipinoMetal.com, sieht den Kampf aber noch lange nicht verloren: „Sie haben nichts gegen uns in der Hand. Es ist noch nicht vorbei und sie verschwenden nur Zeit und Geld.“
Zur Unterstützung wurde schon eine weitere Seite gegen Pay-to-Play eingerichtet – dieses Mal sogar von Nicht-Metallern.
Wie offensiv die Verbalgeschütze hinter – mittlerweile nicht mehr erreichbaren – URLs wie filipinometal.com/fuckyou tatsächlich waren, lässt sich zur Zeit leider kaum nachvollziehen.
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