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AC/DC live: Chaos in Norwegen, Millioneneinnahmen in den USA

Wenn AC/DC in der Stadt sind, gibt es meistens was zu erzählen. Im Falle ihres Gigs am 18.02. in der Nähe von Oslo, Norwegen, sogar mehr, als der Stadt lieb ist. Der Abend begann und endete im Chaos.

Foto:
Sony Music
AC/DC Live Promo Bild

Schon Stunden vor dem AC/DC-Konzert in Fornebu, bei Oslo, bevölkerten die Fans scharenweise die E18, eine Art Autobahn, die von Craigavon in England bis nach St. Petersburg in Russland geht und dabei durch Norwegen, Schweden und Finnland läuft. Eine lange Schlange formierte sich vom Osloer Stadtteil Bygdøy bis zur Halle.



Nach dem Konzert warfen verschiedene AC/DC-Fans Flaschen auf die anwesenden Polizisten, während andere eine Absperrung niederrissen, um zu Fuß durch die überfüllten Straßen zu kommen. Auch von handgreiflichen Auseinandersetzungen berichtet die Polizei.



Von solchen Ausschreitungen war beim Konzert am 17. Januar in Fargo, North Dakota, nichts zu hören. Statt dessen sind Zahlen bekannt geworden, die veranschaulichen, in was für Größenordnungen bei AC/DC live zu rechnen ist. Der Blick in die Abrechnung sieht so aus:



Artist/Event: AC/DC, The Answer

Date: Jan. 17, 2009

Venue: Fargodome

City/State: Fargo, ND

Capacity: 21,692

Attendance: 21,692

Ticket Prices: $89.50, $69.50

Gross Sales: $1,870,334

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