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Wieder Schießerei im Hörsaal einer US-Universität

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An der Northern Illinois University in DeKalb, westlich von Chicago, betrat der ehemalige Soziologie-Student gegen 15h Ortszeit durch einen nicht verschlossenen Seiteneingang eine Vorlesung und eröffnete das Feuer.

Mindestens fünf Menschen starben, teilweise noch vor Ort, weitere 16 weitere zum Teil schwer verletzt. Im ausbrechenden Chaos erschoss der Täter sich anschließend selber, bevor die Sicherheitskräfte eingreifen konnte.

Das Motiv für den tödlichen Anschlag ist bisher unbekannt – genauso wie bislang die gerne zitierte Verbindung zu Gewaltspielen und Heavy Metal ausblieb. Da der Täter Augenzeugenberichten zufolge aber komplett schwarz gekleidet war, scheinen auch diesen Vorwürfen wieder Tür und Tor geöffnet zu sein.

Wie omnipräsent diese Anschuldigungen in den USA sind, zeigt ein Statement von Schock-Rocker Marilyn Manson, der noch Ende Januar in einem Interview sagte: „Es gibt keinen Grammy für Schießereien in Schulen. Wenn es aber einen geben würde, würde ich ihn sicher bekommen.“

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Bret Michaels sagt Auftritt ab, Rikki Rockett verteidigt ihn

Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten von Amerika 250. Geburtstag. Vom 25. Juni bis zum 10. Juli ist daher in Washington DC die „Great American State Fair“ geplant – eine Reihe von Konzerten, Ausstellungen, Ehrungen und weiteren Programmpunkten unter dem Namen „Freedom 250“. Auch Poison-Sänger Bret Michaels sollte für musikalische Unterhaltung sorgen, sagte den Auftritt jedoch jüngst ab. Sein Band-Kollege Rikki Rockett unterstützt diese Entscheidung. Vortäuschung falscher Tatsachen? Bei der Bekanntgabe des Line-ups für „The Great American State Fair“, waren neun Künstler für einen Auftritt vorgesehen. Sechs davon – inklusive Bret Michaels – haben innerhalb kürzester Zeit ihre Teilnahme…
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