- 09. Mrz 2008
von
Meldungen
Nine Inch Nails verdienen mal eben eine Millionen Dollar ohne Plattenfirma
Trent Reznor ist nicht nur ein Musik-Genie, wie er mit Nine Inch Nails immer wieder beweist, sondern hat auch als Business-Mann seine Hausaufgaben gemacht.
Trent Reznor löste seine Band von jeglichen Plattenfirmen-Banden und wollte auf eigene Faust übers Internet die Fans direkt bedienen.
Sein erster Schritt: Das vor wenigen Tagen vollkommen unerwartet veröffentlichte Instrument-Werk GHOSTS I – IV. Es wurde in verschiedenen Versionen angeboten – vom 5 $ teuren Download bis zu 300 $ teuren Deluxe-Pack.
In den wenigen Tagen, die das Album schon online ist, gab es einen Sturm auf die Nine Inch Nails-Server und 2.500 Bestellungen vom ultra-Deluxe-Pack. Die Rechnung ist also einfach:
2.500 x 300 $ = 750.000 $
Dazu einige Downloads der „normalen“ Deluxe-Version zu 75 $, CD/DVD Bestellungen á 10 $ und eben Downloads für 5 $. Das sollte ausreichen, um die zusätzlichen 250.000 $, die zur Millionen fehlen, reinzuholen.
Und: Die Band, respektive Trent Reznor, behält alles selber. Es gibt keine Plattenfirma mehr, die ihren Teil abgreift.
Der Plan, sich selber zu vermarkten und digitale Vertriebswege einzuschlagen, geht im Falle Nine Inch Nails also voll auf.
Eine Seite zurück
Meldungen
Meldungen
Meldungen
Meldungen
Neueste Reviews
Neueste Features
Galerie: Udo Dirkschneider auf Geburtstags-Panzerfahrt
Zur Feier des CELEBRATORs
Metal-Urgestein Udo Dirkschneider wird 60. Um das und sein Raritäten-Album zu feiern, durfte er Panzer fahren.
METAL HAMMER twittert live vom Rock’n’Ink-Festival
Hautnah dabei
Unsere Festival-Abgesandten halten euch via Twitter auf dem Laufenden, was gerade beim Rock’n’Ink abgeht.
Backstage beim Videodreh zu ‘Porn From Spain 2’ mit Callejon
Skateboards, Fans und Blitzkreuze
‘Porn From Spain 2’ wird die zweite Single aus dem neuen Callejon-Album BLITZKREUZ. Wir waren beim wüsten Videodreh dabei.
Chaos und Randale im Metal
Nach Stadion-Ausschreitungen
Was beim Spiel Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC abging, ist nicht nur ein Fußball-Phänomen, wie unsere Sammlung zeigt.
Editorial zur Juni-Ausgabe 2012: Worte vom Chef
Slash, Kreator, Tenacious D Grand Magus uvm.
Nicht nur Guns N’ Roses-Fans kommen mit unserer Juni-Ausgabe voll auf ihre Kosten. Was es neben Sonderheft und Slash-CD zu lesen gibt, erklärt Chefredakteur Thorsten Zahn.

Kommentar schreiben