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Metal Hammer

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Metal Jahr 2007 – ihr erinnert euch!

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Thomas und der Wacken-Schmerz:

Meine extremste Erinnerung wird das Wacken sein! Nach dem geilen Blind Guardian-Gig bin ich ab ins Zelt! Nach einer „4 Stunden im Zelt und 1 Stunde davon geschlafen“-Nacht bin ich um halb sechs total kaputt aufgestanden, habe mich zu meinen Jungs an den Tisch gesetzt und tatsächlich noch einen dazu animieren können, mit mir bis um acht Druckbetankung zu betreiben.

Bin dann wieder ins Zelt getaumelt und um halb 12 wieder aufgestanden (nachdem ich erstmal nur den Oberkörper aus dem Zelt bekommen habe und so noch ’ne halbe Stunde geschlafen habe).

Dann ab aufs Gelände, obwohl ich am Arsch der Welt gezeltet habe und eine halbe Stunde in meinem Tran gelaufen bin. Aber zu Sonic Syndicate hats gerade noch gereicht…

Als dann abends der Gig kam, auf den ich am sehnlichsten gewartet habe, nämlich In Flames, war ich so am Arsch, und der Rücken hat so weh getan, dass ich nicht mal bei ‚Only For The Weak‘ mehr als ein paar Alibi-Hüpfer hingekriegt habe.

So spielt das Leben – der Rücken tut bis heute noch weh und erinnert mich daran, dass Metal auch schmerzen kann.

Beste Grüße
Thomas

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
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