Meldungen

GEMA erringt gerichtlichen Sieg gegen Rapidshare

Die GEMA streitet an allen Fronten. Unter anderem gehen sie gegen den Web-Dienst Rapidshare vor, über den viele Alben illegal angeboten werden.
Foto:
Youtube
Youtube Logo

Im Kampf der Urheberrechte-Gesellschaft GEMA gegen die illegale Musikverbreitung im Internet ist ein Etappensieg errungen. Das Landgericht Hamburg hat es dem Web-Dienst Rapidshare verboten, etwa 5.000 Titel über seine Seite zugänglich zu machen. Die GEMA spricht von einer wichtigen Entscheidung, Rapidshare möchte in Berufung gehen.

Laut Urteil sei Rapidshare "selbst dafür verantwortlich, dass eine Veröffentlichung der betreffenden Musikwerke über seine Plattform in Zukunft nicht mehr erfolgt". Außerdem seien die bisher getroffenen Maßnahmen gegen Internet-Piraterie unzureichend.

Der Streitwert im Falle GEMA vs. Rapidshare wird mit 24 Millionen Euro beziffert und sei eine ganz neue Dimension, wie GEMA-Chef Harald Heker zitiert wird.

Da Rapidshare einer der größten Speicherplatz-Anbieter im Netz ist, bewertet die GEMA die Gerichtsentscheidung als "Meilenstein im Kampf gegen die illegale Nutzung von Musikwerken im Internet".

---

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.



Eine Seite zurück

Kommentar schreiben
 
*
 
*
captcha *

* Pflichtfeld

Sämtliche Kommentare müssen vor Erscheinen freigegeben werden.