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Moonspell seien „Satanisten“ und „Faschisten“ und sollen von Festival ausgeschlossen werden

Das polnische Komitee zur Verteidigung gegen Sekten hat schon Behemoth an den Karren gepinkelt und versucht nun, die Portugiesen Moonspell vom Hunterfest am 28./29. Juni fernzuhalten. Die Begründung: Sie seien „Satanisten“ und „Faschisten“.

Neben diesen Beschuldigungen sollen Moonspell in ihren Texten auch noch dazu aufrufen, „Menschen und Tiere zu opfern“, heißt es in der Begründung von Ryszard Nowak, dem Chef des Komitees zur Verteidigung gegen Sekten.



Moonspell-Sänger Fernando Ribeiro reagierte umgehend auf die Anschuldigungen.



„Ich bin kein Satanist, ich bin kein Faschist und rufe nicht zum Töten jedweder Art auf. Ich glaube an den Menschen mit all seinen Fehlern und Möglichkeiten. Diejenigen, die den Bands, ihrer Musik und ihren Fans in den Rücken fallen, sollten über ihr Verhalten nachdenken und nicht so tun, als ob sie im Besitze der Wahrheit seien.“



Diese Menschen seien Zensoren in einem Land, das der Zensur überdrüssig sei. „Lasst uns unser Leben leben, unsere Fantasie, unseren Metal.“



Vorher hatte das gleiche Komitte auch schon versucht, Behemoth einen Konzertbann in Polen aufzuerlegen.





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