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So mancher Fan vermisst die alte Nightwish-Sängerin Tarja Turunen, deren Opern-Gesang eines der wichtigsten Merkmale der Band war. In einem kürzlich geführten Interview erinnert sich Bassist Marco Hietala an sie – mit positiven und negativen Aussagen.
Anfangs sei die Zusammenarbeit herovorragend gewesen, weil jeder extrem bodenständig war. Schlimm sei es erst geworden, als Tarja zu sehr auf ihren Ehemann gehört habe. „Sie dachten, sie könnten die Regeln bestimmen. So war es aber nun mal nicht.“
Nachdem Tarja dann vor die Tür gesetzt wurde, war es nicht einfach, eine Nachfolgerin zu finden. Bewerbungen habe es zwar viele gegeben, doch die meisten seien zu unerfahren gewesen. Bis Anette Olzon auftauchte: „Sie klang, als hätte sie ihren Stil gefunden. Sie hatte Energie und eine tolle Stimme,“ erinnert sich Marco Hietala.
Außerdem freut sich der Nightwish-Bassist auf die Arbeit am nächsten Album. Dann könne die Band direkt als neue Einheit loslegen, anstatt einen Neustart mit Orientierungsphase abhalten zu müssen, wie noch bei DARK PASSION PLAY (2007).
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Kommentare (1)
Schade
Ich vermisse Tarja!Klar ist Anette auch nicht schlecht,doch das ist eben nicht mehr Nightwish.Sie pägte mit ihrer aussergewöhnlichen Stimme die Band.
Doch wünsche ich Nightwish einen ebenso grandiosen Erfolg wie es mit Tarja war!!
von Silvy am 27. Oktober 2011 16:01 Uhr Melden