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Persönliche Probleme legen Slipknot zurzeit lahm

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Der Slipknot-Bassist Paul Gray hat sich die Zeit genommen, um die momentan um Slipknot grassierenden Gerüchte anzusprechen. Immerhin reichen die Spekulationen über den Hintergrund der Konzert-Absagen bis zum Tod des ins Krankenhaus eingelieferten Schlagzeugers Joey Jordison.

„Liebe Maggots,

es tut uns wirklich leid, dass wir einen Teil der Tour absagen mussten. Wie ihr wisst, sind Touren unser Leben. Für euch zu spielen hält diese Band am Leben. Entsprechend schmerzlich ist es auch für uns, dass wir so handeln mussten.

Es gibt persönliche Themen in der Band, die definitiv geklärt werden müssen, damit wir weiter touren können. Lasst mich aber betonen, dass Joey nicht tot ist – es geht ihm gut.

Wir haben in den letzten anderthalb Jahren während der Tour zu ALL HOPE IS GONE hart gearbeitet, und das holt dich irgendwann ein. Wir wollen die ausgefallenen Konzerte aber unbedingt im Oktober nachholen.

Wir sagen die Oktober-Tour nicht ab, die Band löst sich nicht auf, wir leben alle noch. Das ist die Wahrheit.

Wenn ihr Nachrichten nicht von uns hört, ist es Unsinn. Wir sind Menschen, Scheiße passiert und so ist das Leben halt. Wir machen jetzt aber das Beste draus – genau wie ihr es auch machen solltet.“

Was genau hinter den Kulissen brodelt, wie die Zukunft im Detail aussehen wird, und ob das noch im Juni von Percussionist Chris Fehn für 2010 angekündigte nächste Slipknot-Album realistisch ist, bleibt erstmal offen.

Es heißt allerdings, dass Joey Jordison Probleme mit dem Blinddarm habe.

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Slipknot: Jay Weinberg rafft Rauswurf immer noch nicht

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