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Trivium: neuer Song 'In Waves' ist Titel-Track
[Update:] Seit Monaten schüren Trivium...
von Tobias Gerber
Es wurde gestritten, gewütet und fachgesimpelt um den Sound von DEATH MAGNETIC (2008). Fett fanden ihn die einen, übersteuert die anderen. Der Mann am Mischer war Rick Rubin, der sich unter anderem mit seiner Arbeit für Slayer im Metal verewigt hat.
In einem aktuellen Interview wurde Metallica-Bassist Rob Trujillo nun gefragt, ob Metallica wieder mit Rick Rubin aufnehmen werden – und er sagte ja. Hier das Statement im O-Ton:
"Yeah. I love working with Rick. Rick, to me, he's sort of a Zen guru spirit that METALLICA needs right now. Not to say that we need it right now, 'cause we're getting along incredibly well, we're really excited to write some new music. There's no shortof riffin METALLICA world right now. And I think it's only gonna get better."
Damit sind dann wohl wieder Tür und Tor für Spekulationen um den Sound geöffnet.
Ob Metallica schon jetzt wieder mit Rick Rubin arbeiten, ist indes noch unbekannt. Immerhin sind sie im Mai 2011 wohl wieder im Studio, haben aber noch nicht erklärt, was genau sie aufnehmen.
Sound von Metallica-Single sei zu mies für iTunes und klassisches Beispiel schlechter Arbeit
Lange haben Metallica an ihrem neuen Album DEATH MAGNETIC gezimmert, endlich die erste Single ‘The Day That Never Comes’ rausgebracht – und jetzt muss sie wegen zu schlechtem Sound neu an u.a. iTunes geschickt werden.
Streit um DEATH MAGNETIC Sound – Metallicas Manager meldet sich
Seit ST. ANGER ist der Sound von Metallica -Alben ein ständiges Thema. So auch beim aktuellen DEATH MAGNETIC. Obwohl tausende Fans schon eine Online-Petition unterschrieben haben, bleiben Band und Produzent Rick Rubin schweigsam. Dafür meldet sich jetzt Metallicas Co-Manager Cliff Burnstein.
Wie produziert man eigentlich eine Rock-Platte, die ein kommerzieller Renner wird? Rick Rubin ist der Mann, der dieses Geheimnis gelüftet hat – und nun verrät er Teile seines Erfolgsrezepts.
[Update:] Seit Monaten schüren Trivium...
Im September soll das noch unbetitelte...
Das Rock’n’Ink war im dritten Jahr erfolgreich wie nie. Wir waren vor Ort und haben fleißig Tätowierer, Tätowierte und tolle Bands fotografiert.
Metal-Urgestein Udo Dirkschneider wird 60. Um das und sein Raritäten-Album zu feiern, durfte er Panzer fahren.
Unsere Festival-Abgesandten halten euch via Twitter auf dem Laufenden, was gerade beim Rock’n’Ink abgeht.
‘Porn From Spain 2’ wird die zweite Single aus dem neuen Callejon-Album BLITZKREUZ. Wir waren beim wüsten Videodreh dabei.
Was beim Spiel Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC abging, ist nicht nur ein Fußball-Phänomen, wie unsere Sammlung zeigt.

Kommentare (5)
alt------->neu
vielleicht spielen sie ja auch nur was von den alten sachen neu ein ? oder ne neue garage days ep ? abwarten !!!
von Sebi am 27. April 2011 10:16 Uhr Melden
geil
Heißt noch lange nicht, dass es sowas wie "Death Magnetic" wird, die Platte war aber schon geil.
Vermute nur mal, die gehn jetzt dann ins Studio und bringen dann vlt. ne Single raus, machen dann ihre "Big 4-Tour" weiter und gehn dann ab Juli oder August ( wenn ihre Tour zuende ist) nochmal ins Studio und nehmen dann n neues Album auf, was vlt. noch im Dezember oder irgendwann 2012 rauskommt.
von Metal-Fan am 27. April 2011 10:17 Uhr Melden
egal...
....was sie machen, Hauptsache Lars findet einen Weg seine Snare zu spannen. Die Blechtrommel war not the yellow from the egg....
von IOMetalOI am 28. April 2011 09:45 Uhr Melden
Wozu spekulieren?
Also ich für meinen Teil fand die DM ja schon geil und auf Vinyl (grad auf der 45rpm Version) war der Sound total fett, schließlich is das digitale Übersteuern schwer möglich auf Platte - da ham wirs wieder - Vinyl rulez!
Und solang das Neue nich klingt wie Kill 'em All... isses mir ziemlich Käse! Hauptsache neuer Stuff!
von Dth666Mtl0 am 28. April 2011 09:46 Uhr Melden
"vinyl rules"?
ich hoffe, der quatsch von wegen "digitales übersteuern" (whatever that means) sei auf vinyl nicht möglich, war ein spaß: natürlich kann vinyl genauso scheiße übersteuert klingen - das problem liegt ja nicht beim digitalen auslesen der daten oder sonstwas. oftmals erhält vinyl ein eigenes, anderes mastering; das ist aber nicht zwingend so. es gibt also schwarze scheiben, die (außer dem tollen vinyl-rauschen und -knistern) exakt so klingen, wie ihre kacke klingenden digitalen brüder.
von nixloshier am 28. April 2011 15:03 Uhr Melden