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Eluveitie EVERYTHING REMAINS Review



Eluveitie scheinen an einem kreativen Überfluss zu leiden - fast im Jahrestakt bringen die Schweizer ein Album auf den Markt. Nun folgt mit EVERYTHING REMAINS (AS IT NEVER WAS) das neue Werk.



Das hymnische Intro lässt kaum vermuten, was für ein Brett der Titeltrack hinterher schiebt. Aber schnell wird die explosive Mischung zwischen dem Melodic Death und der keltischen Folkkeule voll ausgefahren und gleich auf dem kompletten Album fortgeführt.



Ob nun bei den mitreißenden ´Thousandfold´ und ´(Do)Minion)´, oder dem Brecher ´Kingdom Come Undone´ - das Album zieht den Hörer schnell in den Bann und lässt ihn nicht mehr los. Jeder Song ist eine Klasse für sich, wobei jeder Titel andere interessante Elemente zu bieten hat. Seien es Anna Murphys Gesangseinlagen, Instrumentalparts oder derbe Death Metal Parts - für jeden ist etwas dabei. Selbst die drei Instrumentalsongs ´Isara´, ´Sethlon´ und ´The Liminal Passage´ fügen sich perfekt in das Gesamtbild ein.



Dass Eluveitie einiges zu bieten haben, zeigte bereits das Vorgängeralbum EVOCATION I (2009), doch jetzt haben sie sich mit EVERYTHING REMAINS (AS IT NEVER WAS) perfektioniert. Wer denkt, SLANIA (2008) sei nicht mehr zu toppen gewesen, wird hier eines Besseren belehrt. So muss Folk Metal klingen!



Birger Treimer



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