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Iron Fire METALMORPHOSIZED Review



Zehn Jahre Iron Fire, ein Band-Jubiläum steht an – doch ist das wirklich ein Grund zum Feiern? Die dänischen Power-Metaller haben schließlich turbulente Zeiten, einen unverhältnismäßigen Musikerverschleiß und viele vernichtende Kritiken hinter sich. Vielleicht klingt ihr sechstes, auf den herrlichen Namen METALMORPHOSIZED hörendes Studioalbum deswegen auch so angriffslustig und wie eine Art Befreiungsschlag.



Mit meist hochwertigen Riffs und bösem Geprügel am Schlagzeug (‘Still Alive’, ‘The Underworld’, ‘The Graveyard’ – Nackenmuskelkater vorprogrammiert!) werden dem Hörer hier ganz schön die Ohren versohlt. Die erfrischende stilistische Vielfalt sorgt außerdem nach der knappen Stunde Musik für den verstohlenen Gedanken: Wie, schon vorbei?



Überzeugen kann dazu die Stimme von Band-Chef und Sänger Martin Steene, die abwechslungsreich Höhen und Tiefen durchdringt. Optischen Punkteabzug gibt es allerdings für das grausame Cover, so etwas geht nicht mal für ein Power Metal-Artwork. Doch zum Glück zählt an dieser Stelle nur die Musik, und die überzeugt.



Katrin Riedl





Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER.



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