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Hatriot Heroes Of Origin

Thrash Metal, Massacre/Soulfood 10 Songs / 43:37 Min. / VÖ: 25.01

4/ 7
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Review in METAL HAMMER 02/2013
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Foto: METAL HAMMER

Wenn der Vater mit den Söhnen mosht, dann übernimmt Steve „Zetro“ Souza die Rolle von Heinz Rühmann und formiert mit seinen beiden Sprösslingen Cody und Nick eine Thrash Metal-Band. Das liest sich wie die Einleitung zu einer US-Neuauflage einer Fünfziger Jahre-Schmonzette, ist mit Hatriot aber musikalische Realität geworden. Die gute alte (und einstige) Exodus-Fronthupe Souza hat in jüngster Zeit mit Tenet und natürlich Dublin Death Patrol wieder vermehrt auf sich aufmerksam gemacht und zieht nun gleich mit doppelter familiärer Unterstützung in den Pit.

Und tatsächlich: Das geht gut ab und ebenso rein, weil im Exodus-Stil geschwungene Alte-Schule-Keule. Doch bevor jetzt alle euphorisiert in den toxischen Walzer einsteigen, muss festgehalten werden, dass besonders die von seinen Jungs geleitete Abteilung Bass/Schlagzeug noch in der Ausbildung steckt, was einige Highspeed-Rumpler (wie ab Minute vier von ‘Weapons Of Class Destruction’) ärgerlich demonstrieren. Die ausgewiesene Spezialität des Familienbetriebs ist jedoch walzendes Midtempo – ‘Murder American Style’ ist ein Hit!

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