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Kylesa From The Vaults Vol. 1

Sludge Metal, Season Of Mist/Soulfood 12 Songs / 41:53 Min.

5/ 7
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Review in METAL HAMMER 12/2012
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Foto: Label

Schon wieder neuer Stoff von „Kylie“. Man neigt dazu, zu denken: Ist ja nur Archivmaterial. Aber – werte Sludgionados – dies sei hinzugefügt: FROM THE VAULTS VOL. 1 ist keine klassische Resterampe.

„Wir haben viel Zeit, Liebe und Hirnschmalz in dieses Projekt gesteckt“, erklärt Gitarrist Philipp Cope. „Mehr als ein Jahr lang haben wir all jene alten Stücke gesammelt, die gut zusammenpassten, sie remixt und fertiggestellt. Denn wir wollten nichts Zusammengewürfeltes herausbringen.“ Besser kann man an solch ein Vorhaben nicht herangehen. Und so präsentiert uns die Formation um Laura Pleasants die komplette klangliche Bandbreite, zu der Kylesa in der Lage sind: Psychedelisches Geschwurbel, kantigen Crustcore und repetitiven Stoner Rock.

Neben diversen bislang unveröffentlichten Songs (Anspieltipps: ‘Paranoid Tempo’, ‘Drum Jam’, ‘Wavering’) sowie ein paar Alternativversionen haben es der neue Track ‘End Truth’ und zwei Cover-Versionen (‘Drained’ von den inzwischen aufgelösten Sludge-Urgesteinen Buzzov*en sowie Pink Floyds ‘Set The Controls For The Heart Of The Sun’) auf FROM THE VAULTS VOL. 1 geschafft. Mehr als nur ein netter Zeitvertreib bis zur nächsten „richtigen“ Platte.

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