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Medal Of Honor Warfighter

Electronic Arts

3/ 7
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Review in METAL HAMMER 01/2013
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Foto: METAL HAMMER

Echte Soldaten. Echte Szenarien. Echte Kriege. So real und martialisch ‘Medal Of Honor: Warfighter’ laut Verpackung auch sein möchte, so stark leidet es an Gamedesign-Schwächen. Moderne Kriegs-Shooter erscheinen inzwischen gefühlt im Sekundentakt, dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen an einen neuen Titel. Klassenprimus ‘Call Of Duty’ macht es vor, alle anderen nach.

Bestes Beispiel: Slowmotion-Action. Was dort zur Inszenierung beisteuert, wirkt bei -‘Warfighter’ aufgesetzt und nervt. Jede versperrte Tür muss kompliziert aufgesprengt werden, nur um danach in Slowmotion Gegner zu eliminieren. Hinzu kommen Missionen, die einfach unlogisch sind, oder wieso kann ich Panzerfaustschützen in einer Scharfschützenmission nur dann erledigen, wenn selbige auch gerade schießen? Beim Nachladen sind sie nämlich unverwundbar… Und das bei einem Spiel, das sich auf Realität beruft. Wäre nicht der nette Multiplayer, würde ‘Warfighter’ im eigenen aufgewühlten Sand ersticken.

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