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Painkiller: Hell & Damnation

Nordic Games

4/ 7
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Review in METAL HAMMER 12/2012
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Foto: Label

Wem es bei einem PC-Spiel um knackige Metal-Hintergrundmusik geht, kommt seit 2004 nicht mehr ohne die „Painkiller“-Serie aus. Auch diesmal schnetzelt man zu Doublebass und zackigen Riffs durch die Gegnerhorden Wer bei „Hell & Damnation“ auf den lang ersehnten offiziellen zweiten Teil (in den Folgejahren setzte es diverse Fortsetzungen, aber kein vollwertiges Spiel) hoffte, wird hingegen enttäuscht.

Im Grunde bereitet diese Spiel nur einige Szenarien des Originals und eines Add-Ons neu auf, ansonsten bleibt viel beim Alten: Bunny Hopping, schräge Flinten, hummeldumme Gegner. Selbst die Bossgegner kriegen beim Anblick unserer linken Maustaste Herzflimmern (insofern sie eines haben). Alte Schule galore.

Warum das Teil trotzdem Laune macht? Weil die Entwickler „Hell & Damnation“ einen Koop-Modus spendiert haben, mit dem man die schlauchartig gehaltenen, aber teilweise beeindruckend atmosphärischen Arenen (das Colosseum und der Vergnügungspark sind eine Reise wert) an der Seite eines schießwütigen Freundes absolvieren kann. Zudem knallen die Explosionen ordentlich.

Das reicht im Gesamtpaket für vier Punkte. Allerdings macht man auch nichts falsch, wenn man noch ein wenig wartet bis „Hell & Damnation“ im unteren Budget-Bereich gelandet ist.  

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