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Pythia The Serpent’s Curse

Symphonic Metal, Graviton/RTD 10 Songs / 49:39 Min.

4/ 7
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Review in METAL HAMMER 01/2013
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Foto: METAL HAMMER

Pythia müssen bereits mit dem zweitem Album feststellen, dass reines Kopieren nicht ausreicht, um sich mit den Marktführern messen zu können. Denn obwohl Sängerin Emily Alice Ovenden ein grandioses Sopranorgan besitzt und auch die erforderliche Melancholie in ihren Gesang legt, klingt THE SERPENT’S CURSE irgendwie nach Nightwish light.

Man kann dieses Manko noch nicht einmal Frau Ovenden ankreiden, zumal ihre Stimme phasenweise sogar den unwiderstehlichen Charme der genialen Kate Bush erreicht. Doch leider haben ihr die Herren der (musikalischen) Schöpfung zu viel Standardware auf den Leib geschneidert und liefern nur mit ‘Betray My Heart’ und ‘Kissing The Knife’ richtige Knaller ab. Manch anderes dagegen ist lediglich symphonisch aufgebrezelter Speed Metal alter Helloween-Schule.

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