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Tenacious D Rize Of The Fenix

Rock, Smi Col/Sony 13 Songs / 41:16 Min. / 11.05.2012

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Rize Of The Fenix Tenacious D Cover
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Foto: Smi Col/Sony

Humor und Rock vertragen sich in der Regel so gut wie Leberschaden und Wetttrinken. Meist teilt sich das Meer, wenn eine Band versucht, die Grenzen der Witzigkeit mittels Riffs auszuloten  –  mit zwei Ausnahmen: Steel Panther und Tenacious D. Das Duo Jack Black/Kyle Gass schafft den Balanceakt zwischen klassischem Rock und Lachmuskel-Sperenzchen mit einer beispiellosen Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Dave Grohl hier seit Jahren bereitwillig seine Drum-Künste zur Verfügung stellt: Der Mann besitzt einen hundertprozentig untrügerischen Sensor für coole Jungs.

Sechs Jahre nach dem umjubelten THE PICK OF DESTINY kehren Tenacious D zurück und zeigen ihr volles Spektrum auf. Von Monster Magnet über Queens Of The Stone Age, -Spoken Word-Sequenzen, Flamenco und Country bis hin zu den Eagles und, äh, Bonnie Tyler. RIZE OF THE FENIX macht komplett Lust und Laune, und zwar musikalisch wie textlich. Ein größeres Lob kann man Tenacious D wahrscheinlich gar nicht aussprechen. Man höre nur ‘They Fucked Our Asses’, danach kann man seine durchnässten Windeln wechseln. Okay, nicht jede Humorbombe platzt auch tatsächlich, aber ein neunzigprozentiges Tischfeuerwerk auf der Lachmuskulatur ist schon eine erstaunlich hohe Ausbeute im Rock-Bereich. Die ernst gemeinte Frage lautet daher: Kann man Tenacious D eigentlich nicht lustig finden?

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