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AC/DC: Phil Rudd wollte Ex-Angestellten „ausschalten” lassen

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Laut The New Zealand Herald hat sich der ehemalige AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd bei Prozessbeginn am heutigen Morgen, dem 21. April 2015, des Drogenbesitzes und einer der zwei Morddrohungsanklagen für schuldig bekannt.

Die zweite Anklage wegen einer Morddrohung gegen die Tochter des Opfers wurde, wie schon im November 2014 die ursprüngliche Anklage wegen Auftragsmordes, von der Polizei zurückgezogen. Wie wir berichteten, ist Rudd angeklagt wegen des Besitzes von Methamphetamin und Cannabis sowie der Androhung von Mord – und hatte zunächst auf nicht schuldig plädiert.

Von Verärgerung zum Mordauftrag?

Laut der Staatsanwaltschaft reichen die Ursprünge der Ereignisse bis zum August 2014 zurück. Rudd soll darüber verärgert gewesen sein, dass die Veröffentlichung seines Soloalbums HEAD JOB (2014) nicht gut gelaufen sei. Er entließ daraufhin einige seiner Angestellten, darunter seinen Vertriebsleiter, bei dem es sich eventuell um das spätere Opfer seiner Morddrohung handelt und das ihn „besonders verärgert“ habe.

Am 25. September 2014, um 18:12 Uhr rief Rudd einen Geschäftspartner an, der gerade seinen Urlaub in Australien verbrachte und sagte, er wolle, dass besagter Ex-Angestellter „ausgeschaltet” wird.

Als sich sein Gegenüber erkundigte, was damit gemeint sei, antwortete Rudd: „Kümmere dich darum. Das sind ein Haufen Wichser und Fotzen.” Bei einem weiteren Anruf stellte Rudd 200.000 neuseeländische Dollar, ein Motorrad und entweder eines seiner Autos oder eines seiner Häuser in Aussicht.

„Ich komme rüber und bringe dich um“

Am 26. September 2014 rief Rudd um 8:27 Uhr direkt das Opfer an und erkundigte sich, ob es an diesem Tag zu Hause sei. Als das Opfer bejahte, antwortete Rudd: „Ich komme rüber und bringe dich um, du verfickte Fotze.”

Am 28. und 29. September 2014 rief Rudd das Opfer eine weiteres Mal an. Sein ehemaliger Angestellter legte aber sofort auf, woraufhin das Opfer „sehr um seine Sicherheit gefürchtet habe.”

Die Polizei durchsuchte daraufhin am 6. November 2014 das Millionen-Anwesen des Ex-AC/DC-Drummers in Harbor Drive und stieß auf insgesamt 0,478 Gramm Methamphetamin und 91 Gramm Marihuana, die an verschiedenen Orten des Hauses, teils offen, teils versteckt, deponiert waren.

Urteil für Juni 2015

Die Urteilsverkündung soll am 26. Juni 2015 erfolgen. Rudds Anwalt Craig Tuck kündigte bereits an, Berufung gegen einen eventuellen Schuldspruch einzulegen und verwies auf die seiner Meinung nach unangemessene Vorgehensweise der Polizei.

Rudd selbst soll sich vor Gericht – anders als in der Vergangenheit – ruhig verhalten haben. Von Sicherheitsleuten flankiert und kommentarlos verließ der Drummer das Gerichtsgelände nach Ende des Prozesstermins.

Der Ex-AC/DC-Drummer verbleibt nach Kautionsentrichtung vorläufig auf freiem Fuß. AC/DC haben Rudd mittlerweile durch Chris Slade ersetzt, mit dem sie zuletzt ihre Welt-Tour mit einem Auftritt beim Coachella Festival begonnen haben.

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Gerücht: AC/DC veröffentlichen Album im Frühjahr

Wenn es stimmt, was der australische Radiomoderator Eddie McGuire sagt, dann ist das ein Grund zu ausgelassener Freude. Denn dann werden wir in Bälde neues Material von AC/DC zu hören bekommen. Genauer gesagt soll das neue Album, das ja schon eine ganze Weile in der Mache ist, im Februar oder März erscheinen. Doch nicht nur das: Später im Jahr wollen sich die Australier auch zu einer Konzertreise aufschwingen. Konkret sagte McGuire folgendes in seiner Frühstücksendung "Triple M Melbourne" (siehe und höre Video unten): "Meiner Information nach werden AC/DC im Februar oder März dieses Jahres ein neues Album veröffentlichen, aber ebenfalls…
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